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Archiv Webseite LPR

KORA Flyer-Ausschnitt mit Telefonnummer

(© SMS GB GI / LKS)

KORA – Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention nimmt Arbeit auf und unterstützt im Kampf gegen islamistische Radikalisierung

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

Elternrolle trotz häuslicher Gewalt? – Teil II am 5. Mai 2017

Häusliche Gewalt

(© iStock.com/sturti)

Gemeinsamer Fachtag des LPR Sachsen und des Landesfrauenrates:

Fr. 5. Mai 2017, 9 bis 15 Uhr
im Businesspark Dresden
, Bertolt-Brecht-Allee 24 (EG), Raum "Messe 24", 01309 Dresden.

Elternrolle trotz häuslicher Gewalt? – Teil II
Synchronisierung von familienrechtlichen Verfahren wegen Umgang und elterlicher Sorge mit Gewaltschutzsachen

Wie beim vorausgegangenen Fachtag im November 2015 werden wir uns erneut damit auseinandersetzen, wie das Ineinandergreifen der familiengerichtlichen Verfahren in Bezug auf den Umgang von elterlicher Sorge mit Gewaltschutzsachen verbessert werden kann. Nachdem damals Vorträge zum Umgang nach häuslicher Gewalt aus rechtspsychologischer und gerichtlicher Sicht sowie aus Sicht der Verfahrensbeistände/-innen zu hören waren, werden nun die Sachverständigen, das Jugendamt und die Beratungsstellen einbezogen. Die auf die Vorträge folgenden Arbeitskreise zu diesen drei Themengebieten werden sich sowohl mit den bestehenden Umsetzungsproblemen als auch mit Lösungsmöglichkeiten beschäftigen.

Tagungsbeitrag: 25,- Euro (inkl. Tagungsgetränke)

Anmeldung beim Landesfrauenrat ab sofort möglich. Details im Flyer.

Fachkraft für Kriminalprävention (Beccaria) – 5. Durchgang startet im September 2017

Beccaria-Programm

(© LPR Niedersachsen)

Jetzt anmelden!

Zum mittlerweile fünften Mal wird das Beccaria-Qualifizierungsprogramm „Fachkraft für Kriminalprävention“ angeboten: Ziel der Weiterbildung ist es, Akteure aus dem polizeilichen, kommunalen, schulischen und sozialen Bereich in ihrer Präventionsarbeit zu stärken und zu unterstützen: Wie funktioniert (Kriminal-)Prävention? Wie plane ich wirksame Projekte, wie führe ich diese durch und überprüfe sie? Dazu werden die Teilnehmer in vier Modulen dahingehend qualifiziert, kriminologische Theorien und empirische Untersuchungen kritisch zu bewerten, Präventionsprojekte zu entwickeln und Methoden des Projektmanagements entsprechend anzuwenden sowie das gewonnene Wissen praktisch einzusetzen. Mehrwert ist dabei auch die Zusammenarbeit und Vernetzung der verschiedenen Präventionsbereiche und -akteure.

Die Module finden an jeweils zwei Wochenenden zu folgenden Terminen statt:

  • Modul 1 – Kriminologie (Sylvette Hinz, Sven Hartenstein; Kriminologischer Dienst Sachsen)
    22./23. September 2017 & 20./21. Oktober 2017
  • Modul 2 – Kriminalprävention (Anja Herold-Beckmann; Geschäftsstelle Landespräventionsrat)
    24./25. November 2017 & 19./20. Januar 2018
  • Modul 3 – Projektmanagement (Ricardo Glaser; Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    9./10. März 2018 & 13./14. April 2018
  • Modul 4 – Projektbegleitung (Ricardo Glaser, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    25./26. Mai 2018 & 22./23. Juni 2018

Beginn der Fortbildung ist jeweils freitags um 13:30 Uhr, sie endet samstags um 16:30 Uhr. Die Tagungsgebühren konnten erneut auf dem Vorjahresniveau gehalten werden und belaufen sich auf 150,- Euro pro Modul. Veranstaltungsort ist das Haus Grillensee in 04683 Naunhof.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351-564 3099) oder auf dem Postweg (SMI, Landespräventionsrat Sachsen, 01095 Dresden) eingereicht wird.

Alles Weitere erfahren Sie unter http://www.lpr.sachsen.de/23629.htm und bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de, 0351-564 3097).

Das Beccaria-Programm wurde vom Landespräventionsrat Niedersachsen entwickelt. Wir danken dem LPR Niedersachsen für die freundliche Kooperation und die Möglichkeit, das Programm seit 2013 auch in Sachsen anbieten zu können.  

steig-aus.de: 13. Februar in Dresden

Banner Aussteigerprogramm

Banner APro steig-aus.de
(© LPR)

Das Aussteigerprogramm Sachsen (www.steig-aus.de) ist auch um das Gedenken zum 13. Februar 2017 in Dresden wieder präsent; bspw. am Hauptbahnhof und dem Neustädter Bahnhof. Dank für die Unterstützung an die DB-AG sowie die Landeshauptstadt mit ihrer Feuerwehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.steig-aus.de sowie www.facebook.com/aussteigerprogramm.sachsen

Abschlussbericht der AG Digitale Medien

Schülerin mit Handy

(© highwaystarz - Fotolia.com)

Digitale Medien im Freistaat Sachsen - Der Abschlussbericht der AG Digitale Medien des Landespräventionsrates Sachsen ist ab sofort hier online verfügbar.

3. LandesPräventionstag Sachsen zieht positives Fazit

LPR mit Joe Bausch und der Goslarer Zivilcouragekampagne

(© LPR)

Fast 400 Expertinnen und Experten sowie Menschen aus der Praxis, über 14 Stunden volles Programm, über 80 Referentinnen und Referenten, über 40 Aussteller: der 3. LandesPräventionstag am 20. & 21. Oktober 2016 im CCL Leipzig ist zu Ende. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement und Interesse. Bitte beteiligen Sie sich an der Evaluation! In den kommenden Tagen finden Sie Fotos, Videos, Präsentationen und mehr auf www.praeventionstag-sachsen.de.

Tatort-Star Joe Bausch im Programm des LandesPräventionstages

Tatort-Star Joe Bausch

(© www.stepniak-bild.de)

Ein Blick hinter die Gefängnismauer - Joe Bausch ist nicht nur bekannt als Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth im Kölner Tatort, sondern arbeitet seit über 25 Jahren als Regierungsmedizinaldirektor in der Justizvollzugsanstalt Werl, einer der größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland.

 

Die Häftlinge vertrauen ihm. Von was diese erzählen und ob es Chancen gibt, dissoziales und kriminelles Verhalten so früh und nachdrücklich wie möglich zu korrigieren, erfahren Sie von Joe Bausch beim 3. LandesPräventionstag Sachsen. Denn jeder Euro, der in die Prävention investiert wird, rechnet sich später nachgewiesenermaßen. Joe Bausch möchte wichtige Denkanstöße geben, wie Häftlinge resozialisiert und Verbrechen verhindert werden können.

 

Im Interview mit dem Deutschlandfunk äußert sich Joe Bausch ganz aktuell zum Suizid des Terrorverdächtigen al-Bakr.

 

Alle Infos zum 3. LandesPräventionstag Sachsen auf www.praeventionstag-sachsen.de.

Sächsischer Staatsminister der Justiz, Sebastian Gemkow, eröffnet am 20. Oktober den 3. LandesPräventionstag - OB Jung begrüßt persönlich die Teilnehmer zum Kongressbeginn

Staatsminister Gemkow

(© Eric Münch, Freier Fotograf und Fotojournalist)

Mit persönlichen Grußworten eröffnen am 20. Oktober 2016, 9.30 Uhr der Sächsische Staatsminister der Justiz, Sebastian Gemkow sowie der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, den 3. LandesPräventionstag Sachsen in Leipzig.

Zum Thema "Opfer...?! - Hilfe & Schutz" erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses anschließend ein spannendes und umfangreiches Programm.

Vorträge wie z. B. von Prof. Dr. Mark Vollrath über „Ablenkung im Straßenverkehr - Warum ist Autofahren so langweilig, dass man ständig aufs Handy schauen muss?“ oder "Die psychosoziale Prozessbegleitung in der StPO" von Tim Wroblewski bieten den Kongressbesuchern vielfältige Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten.

Alle Infos zum 3. LandesPräventionstag Sachsen und das vollständige Programm finden Sie auf www.praeventionstag-sachsen.de.

Anmeldungen zum Kongress sind auch vor Ort an der Tageskasse noch möglich.

Anmeldung für den 3. LandesPräventionstag 2016 weiterhin möglich!

Logo 3. LPT

(© Fotolia / Konstantin Yuganov)

Aufgrund zahlreicher Nachfragen: ANMELDUNGEN für den 3. LandesPräventionstag 2016 sind immer noch möglich - bitte melden Sie sich bis spätestens 17.10. an, hier geht’s zur Anmeldung. Die Eintrittskarten werden vor Ort am Schalter für Sie hinterlegt und nach Begleichung der Tagungspauschale ausgereicht. Weiterhin besteht die Möglichkeit Tickets an der Tageskasse zu erwerben.

Werfen Sie doch einen Blick in unser PROGRAMM, finden Sie Ihre Favoriten und melden Sie sich an.

Angesichts der hohen Nachfrage sind die Hotel-Kontingente in direkter Nachbarschaft des LandesPräventionstages bereits ausgebucht; auf den einschlägigen Buchungsportalen finden Sie noch Zimmer, bspw. bei Booking, trivago oder HRS.

LPR-Weihnachtsgruss


(© LPR)

"Das Schweigen der Opfer"

Foto Rita Steffes-enn

(© R. Steffes-enn)

Rita Steffes-enn vom Zentrum für Kriminologie und Polizeiforschung ist das erste fachliche Highlight des 3. LandesPräventionstages Sachsen am 20. Oktober 2016 in Leipzig auf. "Das Schweigen der Opfer" befasst sich mit sexuellen und körperlichen Übergriffen gegen Frauen und Kinder. Studien zeigen, dass die Dunkelziffer in diesen Bereichen jedoch sehr hoch ist. Doch wieso kommen so wenige Delikte zur Anzeige? Was hemmt oder hindert Betroffene? Sind es allein Täterstrategien? Liegt es am Umfeld, an uns als Gesellschaft? 

Mit diesem Vortrag werden wir uns dem Thema des Schweigens Betroffener nähern und damit die öffentliche Diskussion anstoßen. Hierzu werden Gründe für das Schweigen ebenso erörtert wie das, was Betroffenen helfen kann die „Mauer des Schweigens“ zu überwinden.

Alle Infos zum 3. LandesPräventionstag Sachsen auf www.praeventionstag-sachsen.de.

Das komplette Programm für den 3. LandesPräventionstag ab sofort online!

Logo des 3. LPT

(© LPR)

Das komplette Programm des 3. LandesPräventionstages Sachsen ist ab sofort online verfügbar. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten es zudem in gedruckter Fassung zugesendet.

Aktuelle Infos zum 3. LandesPräventionstag Sachsen finden Sie auf www.praeventionstag-sachsen.de.

Initiative K-Einbruch startet unkonventionelle YouTube-Kampagne

Filmplakat

(© ProPK)

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes geht ungewöhnliche neue Wege, um über die Gefahr von Wohnungs- und Hauseinbrüchen zu informieren. Für die Initiative K-EINBRUCH wurde eine eigens konzipierte YouTube-Serie entwickelt.

Ziel ist es, die Bürger unterhaltsam über die Möglichkeiten der Einbruchsprävention zu informieren und ihr Gefahrenbewusstsein zu schärfen.

Die Kurzfilmreihe finden Sie hier. Die gesamte Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse und http://www.k-einbruch.de/.

Neues Web-Portal "Schule gegen sexuelle Gewalt"

Infomappe

(© Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)

Seit dem 13.09.2016 ist das neue Fachportal www.schule-gegen-sexuelle-gewalt.de online. „Schule gegen sexuelle Gewalt“ ist eine Initiative des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung in Kooperation mit den 16 Kultusministerien der Bundesländer.

selbstverständlich menschlich – DER PREIS

Logo

(© Sächsische Jugendstiftung)

Interkulturelle Theater- und Musikprojekte begleiten, gemeinsam Hausaufgabenhilfe für Geflüchtete anbieten, internationale Kochevents organisieren, Begegnungsabende in der Nachbarschaft ins Leben rufen, Benefizkonzerte auf die Beine stellen, mit sportlichen Begegnungen Kulturen verbinden, mit Spielzeug- und Kleidersammelaktionen bedürftige Menschen unterstützen… - Nur wenige Beispiele einer langen Liste. 

Junge Menschen in Sachsen engagieren sich, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, auf vielfältige Weise. Diese Jugendlichen sollen mit ihrem Einsatz und ihren Aktionen ans Licht der Öffentlichkeit rücken und mit selbstverständlich menschlich – DER PREIS gewürdigt werden.

Mit dem Preis werden auch dieses Jahr Jugendliche in Sachsen ausgezeichnet, die sich mit großem persönlichen und ehrenamtlichen Engagement für ein tolerantes Miteinander und den interkulturellen Dialog einsetzen. Es ist ein Preis für junge Menschen, die uneigennützig versuchen, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu verbessern.

Weitere Informationen zum Preis können dem Flyer oder der Internetseite der Sächsischen Jugendstiftung entnommen werden.

LPT-Anmeldung

Anmeldung zum LandesPräventionstag freigeschalten!

Beccaria-Fortbildung Durchgang 4: Der Countdown läuft: nur noch wenige freie Plätze!

Beccaria Bild

(© LPR)

Am 26. August 2016 startet der mittlerweile vierte Durchgang des erfolgreichen Beccaria-Qualifizierungsprogramms „Fachkraft für Kriminalprävention“. Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351-564 3099) oder per Post (SMI, Landespräventionsrat, 01095 Dresden) eingereicht wird.

Alles Weitere erfahren Sie unter http://www.lpr.sachsen.de/23636.htm und bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de), Tel.: 0351-564 3097.

PiT-Ostsachsen ist Preisträger beim 7. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“

Übergabe des Preises an PiT-Ostsachsen

(© BZgA)

Die Jury zum 7. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ hat ihre Auswahlentscheidung zum diesjährigen Schwerpunktthema „Innovative Suchtprävention vor Ort“ getroffen. Die Behörden übergreifende Kooperation zwischen Sächsischer Bildungsagentur Regionalstelle Bautzen, Polizeidirektion Görlitz und den Jugendämtern der Landkreise Görlitz und Bautzen gehört mit der gemeinsamen Konzeption zu „Prävention im Team (PiT)“ zu den Preisträgern. Von 68 eingereichten Projekten hat der Arbeitsansatz Prävention im Team (PiT-Ostsachsen) in der Kategorie Landkreis den 3. Platz erreicht. [weiterlesen]

DATUM SICHERN! 3. LandesPräventionsTAG Sachsen am 20. & 21. Oktober 2016 im Congress Center Leipzig

Logo LPT2016

(© LPR)

Bitte reservieren Sie bereits jetzt in Ihrem Kalender den Do. sowie Fr. 20. & 21. Oktober 2016. An diesen beiden Tagen wird der 3. LandesPräventionsTAG (LPT) stattfinden. Im Congress Center Leipzig wird sich zwei Tage lang alles um wirkungsvolle Prävention im Freistaat drehen; und auch der Blick über den Tellerrand Sachsens wird erfolgen. Schwerpunktthemen werden Opferschutz und Opferhilfe sein in der Vielfalt von Prävention, Beratung und Intervention. Der LPT 2016 wird darüber hinaus erneut Ansätze und Prinzipien erfolgreicher Prävention aus allen relevanten Bereichen der Prävention beleuchten: von Lebenskompetenzbildung über Gewalt- und Mobbingprävention, Demokratie-Stärkung, Verkehrssicherheitsarbeit bis hin zu Gesundheitsschutz, Suchtprävention, Schutz vor Einbruch, Diebstahl, digitalen Risiken uvm.

Nach dem 2. LandesPräventionstag 2014 in Dresden unter dem Motto „SCHULE macht PRÄVENTION – PRÄVENTION macht SCHULE" und dem 1. LandesPräventionstag 2012 "KOMMUNALE PRÄVENTION – LAST ODER CHANCE?" in Chemnitz wird der 3. LPT die begonnene Reihe des landesweiten Präventions-Kongresses für alle im Feld Arbeitenden und Engagierten im Zwei-Jahres-Rhythmus fortsetzen.

Weitere Informationen in den kommenden Monaten auf:
www.praeventionstag-sachsen.de sowie www.lpr.sachsen.de

Neuigkeiten vom Arbeitsansatz PiT-Ostsachsen

Logo PiT-OStsachsen

(© Berko Thomas/ www.pit-ostsachsen.de)

Als Arbeitsgrundlage für die planungsraumbezogene wirkungsorientierte vernetzte Arbeit im Bereich Kinder- und Jugendschutz unter dem Dach des Arbeitsansatzes PiT-Ostsachsen wurden Gebietsprofile nach der Methode Communities That Care (CTC) erstellt und im Landkreis Görlitz in einer Planungsraumkonferenz am 25.05.2016 den Kommunen und den an Prävention beteiligten Partnern vorgestellt. Die Gebietsprofile werden als ein Ausgangspunkt für eine langfristige Präventionsarbeit in Kitas und Schulen im kommunalen Kontext verwendet und sind unter http://pit-ostsachsen.de/de/ctc-schuelerbefragung.html veröffentlicht.

Mit dieser fundierten Datenbasis ist es möglich, gemeinsam Aktivitäten abzustimmen, um Problemverhalten (Gewalt, Mobbing, Partnergewalt, Delinquenz, Alkohol- und Suchtmittelgebrauch, Glücksspiel, Abwesenheit in Schule, Teenagerschwangerschaften, Depressionen und Ängste) zu identifizieren, Schutzfaktoren auszubauen und Risikofaktoren zu minimieren.

Das Demokratiezentrum stellt sich erstmals der Öffentlichkeit vor

Stand des Demokratiezentrums Sachsen auf der Demokratiekonferenz

(© LPR)

Unter dem Dach des Landespräventionsrates Sachsen stellte sich am 30. Mai 2016 das kürzlich eingerichtete Demokratiezentrum (DZ) erstmals der Öffentlichkeit vor. Anlass war die von der Sächsischen Staatskanzlei und dem Schweizer Kanton Aargau gemeinsam veranstaltete Demokratiekonferenz im ICC Dresden, bei der Expertinnen und Experten aus Sachsen und der Schweiz über repräsentative, dialogorientierte und direkte Beteiligungsformen berieten.

Das DZ Sachsen, ein Kooperationsverbund staatlicher und nichtstaatlicher Akteure, welcher sich für den Abbau demokratie-, menschen- und rechtstaatsfeindlicher Phänomene einsetzt, informierte dabei die interessierten Konferenzteilnehmer über seine Angebote der mobilen und Opferberatung sowie des Aussteigerprogramms Sachsen.

Wenn Sie selbst Hilfe suchen oder beraten werden möchten, senden Sie dem DZ Sachsen eine E-Mail mit nachfolgenden Angaben an folgende Adresse: LKS-Demokratie-leben@smi.sachsen.de

· Name der Person/des Unternehmens

· Was ist wann und wo passiert?

· Anmerkungen

Sie erreichen das DZ Sachsen außerdem telefonisch unter der Rufnummer 0391 564 3095.

Fachkraft für Kriminalprävention (Beccaria) – 4. Durchgang startet im August 2016

Flipchart Situationsanalyse

(© LPR)

Zum mittlerweile vierten Mal wird das Beccaria-Qualifizierungsprogramm „Fachkraft für Kriminalprävention“ angeboten: Ziel der Weiterbildung ist es, Akteure aus dem polizeilichen, kommunalen, schulischen und sozialen Bereich in ihrer Präventionsarbeit zu stärken und zu unterstützen: Wie funktioniert (Kriminal-)Prävention? Wie plane ich wirksame Projekte, wie führe ich diese durch und überprüfe sie? Dazu werden die Teilnehmer in vier Modulen dahingehend qualifiziert, kriminologische Theorien und empirische Untersuchungen kritisch zu bewerten, Präventionsprojekte zu entwickeln und Methoden des Projektmanagements entsprechend anzuwenden sowie das gewonnene Wissen praktisch einzusetzen. Mehrwert ist dabei auch die Zusammenarbeit und Vernetzung der verschiedenen Präventionsbereiche und -akteure.

Die Module finden an jeweils zwei Wochenenden zu folgenden Terminen statt:

  • Modul 1 – Kriminologie (Sylvette Hinz, Sven Hartenstein; Kriminologischer Dienst Sachsen)
    26./27. August 2016 & 23./24. September 2016
  • Modul 2 – Kriminalprävention (Anja Herold-Beckmann; Geschäftsstelle Landespräventionsrat)
    28./29. Oktober 2016 & 25./26. November 2016
  • Modul 3 – Projektmanagement (Ricardo Glaser; Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    20./21. Januar 2017 & 10./11. März 2017
  • Modul 4 – Projektbegleitung (Ricardo Glaser, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    28./29. April 2017 & 9./10. Juni 2017

Die Tagungsgebühren konnten erneut auf dem Vorjahresniveau gehalten werden und belaufen sich auf 150,- Euro pro Modul. Veranstaltungsort ist das Hotel „Alte Mühle“ in Chemnitz-Siegmar, dessen familiäre Atmosphäre beste Lern- und Vernetzungsbedingungen schafft.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351-564 3099) oder auf dem Postweg (SMI, Landespräventionsrat Sachsen, 01095 Dresden) eingereicht wird.

Alles Weitere erfahren Sie unter http://www.lpr.sachsen.de/23629.htm, bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de, 0351-564 3097) und im Flyer, welcher als Download hier zur Verfügung gestellt wird.

„Be Smart – Don’t Start“ - Wettbewerb 2015/2016

Logo

(© IFT-Nord)

Durch den Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start" soll das Thema „Nichtrauchen" in die Schulen gebracht und für Schülerinnen und Schüler attraktiv gemacht werden. Die Klasse entscheidet dabei selbst, ob sie an dem Wettbewerb teilnehmen möchte. Sie unterschreibt einen Vertrag, in dem sie sich verpflichtet, während des Wettbewerbszeitraumes nicht zu rauchen. Einmal wöchentlich geben alle Schüler an, ob sie geraucht haben oder nicht. Wenn mehr als 10 % der Schüler rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus.

In Sachsen koordiniert die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG) den Wettbewerb. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus ist Förderer des Wettbewerbes.

Die Gewinner im Wettbewerbsjahr 2015/16 des "Be Smart - Don't Start"-Wettbewerbs stehen nun fest. Auf der Abschlussveranstaltung am 25.05.2016 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden wurden die kreativen Klassenbeiträge vorgestellt und die Sach- und Geldpreise von den Förderern und Partnern des Wettbewerbs an die Gewinnerklassen ausgereicht. 23 Klassen wurden prämiert - die Preisträger entnehmen Sie bitte der Übersicht.

Insgesamt beteiligten sich in Sachsen 247 Klassen an dem bundesweiten Wettbewerb (bundesweit: 7.512). Davon erreichten 183 Klassen bei termingerechter Rückmeldung das Ziel, ein halbes Jahr rauchfrei zu sein. Dies sind 74 % (bundesweiter Durchschnitt 78 %).

Weitere Infos finden Sie in der anliegenden Presseinfo der SLfG.

Reichsbürger – Ein Handbuch

Titelbild Reichsbürger-Handbuch

Titelbild Reichsbürger-Handbuch
(© Oliver Feldhaus, 2014)

“Reichsbürger“? Wir sind doch alle Bundesbürger. Trotzdem gibt es kaum einen Behördenleiter, der noch nicht mit dem Phänomen „Reichsbürger“ zu tun hatte und manchmal nicht wusste, welchen Umgang mit ihnen er seinen Mitarbeitern anraten sollte. Der Band klärt auf, will informieren und gibt Hilfestellung beim Umgang mit den oftmals hartnäckigen Antragstellern von meist bizarr anmutenden Forderungen. Es werden Hintergründe beleuchtet, psychologische Aspekte berücksichtigt, die rechtliche Situation geklärt und Lagebilder in Brandenburg und Sachsen nachgezeichnet. Auch ein Vergleich zu den „souveränen Bürgern“ in den USA wird angestellt. Für jeden Behördenmitarbeiter, der mit „Reichsbürgern“ umgehen muss, ist dieser Band eine unverzichtbare Hilfe, aber auch jeder andere Interessierte wird ihn mit Gewinn lesen.

Das Handbuch wurde gefördert durch den LPR Brandenburg und den LPR Sachsen.

Kostenlos bestellbar ist es unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/25143. Zudem besteht die Möglichkeit des PDF-Downloads unter http://www.gemeinwesenberatung-demos.de/Portals/24/media/UserDocs/publikationen-eigene/Handbuch%20Reichsbuerger.16220426.pdf.

Prävention von Neosalafismus und Rechtsextremismus - Ausschreibung für Schulen der Sekundarstufe I und II

Logo der Bundeszentrale für politische Bildung

(© bpb)

Strukturierte Clearingverfahren und Case Management in Sozialraum und Schule / Ausschreibung für Schulen der Sekundarstufe I und II / Bewerbungsschluss am 31. März 2016

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts geeignete Verfahren und Methoden zu entwickeln und zu testen, um eine beginnende Radikalisierung zu unterbrechen. Mit dem Problem konfrontierte Schulen können sich ab sofort um eine Teilnahme am Projekt bewerben. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an berufsbildende Schulen. Das Projekt läuft drei Jahre und beginnt im April 2016. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier und in dieser pdf-Datei.

13. Februar - Jahrestag der Zerstörung Dresdens

Banner Aussteigerprogramm

Banner Aussteigerprogramm
(© LPR)

Das Aussteigerprogramm Sachsen (APro) ist auch in diesem Jahr rund um den 13. Februar in Dresden präsent. Mit Bannern wird am Dresdner Hauptbahnhof sowie dem Bahnhof Neustadt auf das Hilfsangebot durch das Programm aufmerksam gemacht. Weitere Informationen zum APro erhalten Sie hier: www.steig-aus.de

Safer Internet Day 2016

Webbanner Safer Internet Day

(© klicksafe)

Am 9. Februar 2016 findet der jährliche internationale Safer Internet Day statt. Unter dem Motto "Play your part for a better internet" ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

Das von klicksafe gesetzte Schwerpunktthema beim diesjährigen Safer Internet Day lautet „Extrem im Netz“. Ausführliche Informationen dazu sind unter www.klicksafe.de zu finden. Zudem gibt ein zweiseitiger Informationsflyer Auskunft über die wichtigsten Fragen zum Safer Internet Day: Wer kann wie mitmachen? Wo kann ich mich informieren und anmelden? Sie können den Flyer hier als PDF-Version herunterladen.

#keinbruch - Gemeinsame Social Media Aktion der Polizei Berlin, Baden-Württemberg, Bremerhaven und Sachsen zu Wohnungseinbrüchen

#keinbruch

(© Polizei Berlin)

Unter dem Motto #keinbruch beteiligt sich die sächsische Polizei vom 25. bis 31. Januar 2016 an einer Kampagne zur Verhinderung von Wohnungseinbrüchen. Auf www.twitter.com/polizeisachsen und www.facebook.com/polizeisachsen.info wird unter dem Hashtag #keinbruch aus dem polizeilichen Alltag im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen, Präventionshinweisen, ausgewählten polizeilichen Maßnahmen und Hintergrundinformationen berichtet.

Durch die Aktion soll in der Öffentlichkeit das Bewusstsein geweckt oder verstärkt werden, dass Wohnungseinbruch zwar ein alltägliches deutschlandweites Phänomen ist, dass jeder Einzelne aber auch sehr viel dafür tun kann, sich davor zu schützen. Oft reichen bereits einfachste Maßnahmen aus.

Die Polizeien aus Sachsen, Berlin, Baden-Württemberg und Bremerhaven beteiligen sich gemeinsam an dieser Aktion.

Fortsetzung gewünscht: Fachtag "Elternrolle trotz häuslicher Gewalt?"

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtages

Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Eröffnungsvortrag
(© LPR/LFR)

Am 27. November 2015 fand in Dresden der gemeinsame Fachtag “Elternrolle trotz häuslicher Gewalt? Synchronisierung von familienrechtlichen Verfahren bezüglich Umgang und elterlicher Sorge mit Gewaltschutzsachen” des Landesfrauenrates und des Landespräventionsrates Sachsen statt. Die Fachvorträge, Gesprächskreise und Diskussionen machten deutlich, wie auch Frau Köhler als Vorsitzende und Moderatorin des Tages zusammenfasste: eine Fortsetzung wird folgen.

Fachtag "Elternrolle trotz häuslicher Gewalt?" am Fr., 27. November

Flyer

Flyer
(© LPR)

Am Fr., 27. November 2015 findet im Businesspark Dresden von 9 bis   15 Uhr der gemeinsame Fachtag des Landespräventionsrates und des Landesfrauenrates Sachsen zum Thema “Elternrolle trotz häuslicher Gewalt? Synchronisierung von familienrechtlichen Verfahren bezüglich Umgang und elterlicher Sorge mit Gewaltschutzsachen” statt. Nähere Informationen erhalten Sie im Flyer.

7. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" hat begonnen

Logo Wettbewerb

Logo Wettbewerb
(© BZgA)

Bundesweit sind Städte und Gemeinden aufgerufen,                                bis zum 15. Januar 2016 Maßnahmen und Konzepte zum Thema "Innovative Suchtprävention vor Ort" einzureichen. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und des GKV-Spitzenverbandes. Ziel ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten in der Suchtprävention herauszustellen und die Konzepte bundesweit bekannt zu machen, damit andere Städten, Gemeinden oder Kreise davon profitieren können.

Gesucht werden Wettbewerbsbeiträge, die innovative suchtpräventive Angebote und Maßnahmen vor Ort verfolgen. Hierzu zählen u.a. Aktivitäten in den Kommunen, die geschlechter- und kultursensible Ansätze umfassen, bisher noch nicht oder kaum angesprochene Zielgruppen einbeziehen, neue Zugangswege zur Zielgruppe nutzen, neue Wege zur Beteiligungsförderung beschreiten, bislang noch nicht einbezogene Suchtstoffe/Süchte in den Blick nehmen, "Soziale Medien" (Facebook, Twitter u.a.) nutzen oder mit neuen bzw. bislang noch wenig eingebundenen Partnern und Multiplikatoren zusammenarbeiten.

Die Gewinner-Beiträge werden mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro und einem Sonderpreis prämiert.

Anmeldeunterlagen stehen unter http://www.kommunale-suchtpraevention.de zur Verfügung.

Arbeitsgruppe "Digitale Medien" gestartet

zwei Mobilfunktelefone und eine Tastatur

digitale Medien
(© LPR)

Facebook, Smartphones, Apps... der Entwicklungsprozess und Einfluss der digitalen Medien auf das berufliche und private Umfeld eines jeden Einzelnen vollzieht sich mittlerweile so rasant, dass kaum mehr mitgehalten werden kann. Das Plenum des Landespräventionsrates hat daher die Notwendigkeit erkannt, sich mit den Chancen und Risiken, die digitale Medien mit sich bringen, auseinanderzusetzen und die Einberufung der AG Digitale Medien für die Dauer von einem Jahr beschlossen. Am 14. September 2015 fand die Auftaktveranstaltung dieser Arbeitsgruppe des Landespräventionsrates unter dem Vorsitz des Sächsischen Datenschutzbeauftragten, Andreas Schurig, statt. Gemeinsam mit Vertretern aus den verschiedensten Bereichen – von der Institution Schule über die Erwachsenenbildung bis hin zur Wissenschaft – soll dieses Jahr genutzt werden, um eine Bestandsanalyse für Sachsen zu erarbieten, Schnittstellen und mögliche Redundanzen ebenso zu erfassen wie bisher nicht oder kaum berücksichtigte Handlungsfelder  oder Zielgruppen. Ziel ist es, anschließend daraus konkrete Handlungs-empfehlungen für die zukünftige Präventionsarbeit im Bereich Digitale Medien abzuleiten. Die nächste Sitzung findet am 24. November statt.

Leon Hero: das Aussteiger-Comic

Titelseite Comic

Titelseite Comic
(© LPR)

Das Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten www.steig-aus.de bietet ein eigenes Comic (PDF zum Download) an. Kostenlos bestellbar ist es unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/24422.

Weihnachtsgruss LPR 2015

(© LPR)

3. Durchgang "Fachkraft für Kriminalprävention" - Jetzt anmelden!

Symbolbild Fortbildung

Symbolbild Fortbildung
(© LPR)

Das Beccaria-Programm startet in Sachsen wieder im August 2015.   Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351-564 3099) oder per Post (SMI, Landespräventionsrat, 01095 Dresden) eingereicht wird. Download hier: Anmeldeformular.

Alles Weitere erfahren Sie unter http://www.lpr.sachsen.de/23636.htm und bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de), Tel.: 0351-564 3097.

Fachtag des Landesfachausschusses Suchtprävention

Ausschnitt Flyer Fachtag

Ausschnitt Flyer Fachtag
(© HawaiiF3)

Der Fachtag "Wirksame Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter", wird durch die Fachstellen für Suchtprävention in Sachsen veranstaltet und findet am Do., 29. Oktober 2015 in Leipzig statt. Zum Flyer und zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier.

6. Sächsischer Integrationspreis 2015 – Jetzt bewerben!

Preisträger 2013

Preisträger 2013
(© SLT)

Für den 6. Sächsischen Integrationspreis wird derzeit nach Bewerbern für den gemeinsam von der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration und dem Sächsischen Ausländerbeauftragten ausgelobten Wettbewerb gesucht. „Es gibt in Sachsen eine Welle der Hilfsbereitschaft und des Engagements für Integration. Noch nie war sie so groß. Mit dem sächsischen Integrationspreis wollen wir dieses Engagement sichtbar machen. Wir wollen alle ansprechen.“, so Staatsministerin Petra Köpping. Ausgezeichnet werden sollen Vereine und Initiativen, die in den letzten 12 Monaten besondere Leistungen im Bereich Integration erreicht haben.

Vergeben werden drei Auszeichnungen zu je 1.500 Euro. Eine Jury ermittelt die Preisträger, die im Rahmen einer Festveranstaltung im Plenarsaal des Sächsischen Landtags im Beisein aller eingeladenen Bewerber am 4. Dezember 2015 ausgezeichnet werden.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt oder Ihrer Initiative oder schlagen Sie Ihren Favoriten vor unter: www.saechsischer-integrationspreis.de Bewerbungen sind bis zum 5. Oktober 2015 möglich.

10 Jahre D.I.K. und ESCAPE für ein gewaltfreies Zuhause

Flyer Fachtag

Flyer Fachtag
(© D.I.K.)

Am Fr., 2. Oktober 2015 findet im Deutschen Hygiene-Museum Dresden von 9 bis 17.30 Uhr  die gemeinsame Fachtagung "Ich kann ohne dich nicht leben...!? " statt. Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte, Projekte und Institutionen, die in ihren spezifischen Arbeitsfeldern mit der Problematik von Gewalt im sozialen Nahraum in Berührung kommen. Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

"Partnerschaften für Demokratie" - Willkommenskultur

Logo des Programms

Logo des Programms
(© BMFSFJ)

Der Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden steht seit einigen Monaten im Fokus der Gesellschaft. In zahlreichen „Partnerschaften für Demokratie“ werden engagierte Ehrenamtliche mit Einzelmaßnahmen unterstützt, um eine lokale Willkommenskultur für Flüchtlinge und Asylsuchende zu etablieren. Damit wird rechtspopulistischen und rechtsextremen Mobilisierungen gegen die Unterbringung von geflüchteten Menschen wirksam begegnet.

Dieses Engagement soll noch stärker gefördert werden. Für Einzelmaßnahmen im Themenfeld „Willkommenskultur / Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden“ können „Partnerschaften für Demokratie“ für das Förderjahr zusätzlich bis zu 10.000,00 € als Aufstockung des Aktions- und Initiativfonds beantragen. Bitte reichen Sie den Aufstockungsantrag bis spätestens zum 14.08.2015 ein. Für Rückfragen stehen Ihnen Ihr/e zuständige/r Programmberater/in (Diese/n finden Sie unter https://www.demokratie-leben.de/.) oder die Geschäftsstelle Landespräventionsrat zur Verfügung.

Grundschulprogramm „Klasse2000“ - erfolgreiche Förderung des gesunden Lebensstils von Kindern

Banner Klasse2000

Förderbanner Klasse2000
(© Klasse2000)

„Klasse2000“ ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Programm zur Prävention und Gesundheitsförderung in der Grundschule- so die Pressemeldung der Drogenbeauftragten der Bundesrepublik vom 29. Juni 2015. Wie eine jetzt veröffentlichte Begleitstudie zeigt, wirkt das Programm nachhaltig positiv.

Im Schuljahr 2014/15 beteiligten sich rund 430.000 Kinder aus mehr als 18.900 Klassen am Programm. Dies entspricht ca. 14% aller Grundschulklassen in Deutschland. Interessierte Schulen können ab sofort ihre neuen 1. Klassen des Schuljahres 2015/16 für „Klasse2000“ anmelden. Weitere Informationen dazu finden sie unter: www.klasse2000.de und unter www.slsev.de.

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A (National)

Den Präventionsbereich Verkehrssicherheit betreffend ist die praktische Radfahrausbildung für den Grund- und Förderschulbereich im Freistaat Sachsen mit Frist zum 31. Juli 2015 öffentlich ausgeschrieben.

Informationen dazu finden Sie in den üblichen Vergabe-Portalen, beispielsweise unter www.evergabe.de mit dem Stichwort „Radfahrausbildung an Grund- und Förderschulen“.

Die Vergabeunterlagen sind beim Sächsisches Staatsministerium des Innern, Wilhelm-Buck-Str. 2, 01097 Dresden. Tel.-Nr.: (0351) 5643387, Fax: (0351) 5643389, Email: vergabestelle@smi.sachsen.de erhältlich.

2. Durchgang des Beccaria-Programms erfolgreich beendet

Seminarraum Beccaria-Fortbildung

Seminarraum Beccaria-Fortbildung
(© LPR)

Der mittlerweile zweite Durchgang des Beccaria-Qualifizierungs-programms „Fachkraft Kriminalprävention“ wurde am 4. Juli erfolgreich abgeschlossen. 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten das Zertifikat »Fachkraft für Kriminalprävention«. Die zweite Auflage des Qualifizierungsprogramms in Sachsen war am 20. September 2014 auf Gut Frohberg gestartet. Die Teilnehmenden kamen aus allen Teilen Sachses und sind überwiegend im kommunalen Bereich oder auf Landesebene tätig, u. a. in Verwaltung, bei der Polizei oder bei freien Trägern. Weitere Aufbau-Veranstaltungen, die dem Ausbau des Netzwerkes zertifizierter Beccaria-Fachkräfte dienen und zum Erfahrungsaustausch beitragen sollen, sind in Planung.

Jetzt anmelden! - Der 3. Durchgang "Fachkraft für Kriminalprävention" startet im August 2015. Alles Weitere erfahren Sie links unter: Beccaria – Fachkraft Kriminalprävention und bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de) unter Tel.: 0351-564 3097.

Fachtag Suchthilfe und Jugendhilfe

Flyer Fachtag

Flyer Fachtag
(© SLS e. V.)

Die Kooperationsveranstaltung der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, FA KJH mit dem Ziel des Erfahrungsaustausches für eine gelingende Zusammenarbeit der Hilfesysteme im Bereich suchtbezogene Problemlagen bei Kindern, Jugendlichen und Familien, findet am 6. Juli in Dresden statt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Tagungsflyer (PDF). Die online-Anmeldung können Sie hier vornehmen.

Ehrung für Ronald Börner

Ronald Börner und Poldi

Ronald Börner und Poldi
(© LS)

Im vergangenen Jahr feierte Poldi seinen 20. Geburtstag. Nun bekam sein Erfinder Ronald Börner eine besondere Auszeichnung dafür. Am 9. Mai wurde er im Ballhaus Watzke in Dresden von der Polizeigewerkschaft Sachsen zum Ehrenkommissar des Freistaates ernannt.

Diese Anerkennung seines unermüdlichen Einsatzes für die Prävention erhielt er im Beisein von Staatsminister Markus Ulbig und dem von Kindern so heiß geliebten Poldi. Die letzten Dienstjahre bereicherte Ronald Börner die Geschäftsstelle Landespräventionsrat mit all seinen Ideen und Erfahrungen, seinem Fachwissen und Können.

Wir gratulieren zu dieser Ehrung und wünschen ihm alles Gute!

Aktionswoche Alkohol 2015

Logo Aktionswoche

Logo Aktionswoche
(© DHS)

Wir verweisen an dieser Stelle auf eine Präventions-News des DEUTSCHEN PRÄVENTIONSTAGES:

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ist der federführende Träger der Aktionswoche Alkohol 2015, die vom 13. bis 21. Juni 2015 zum fünften Mal stattfindet. Ziel ist es, das Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ in die Öffentlichkeit zu tragen und die Menschen in Deutschland mit persönlicher Ansprache in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen zu erreichen.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/KxgLXh9VsN4?rel=0&autoplay=1

Kino-Spot zum Thema Crystal wird gezeigt

Seit Oktober 2013 finden im Landkreis Görlitz gezielte Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen der Anti-Drogen-Kampagne "Misch.Mit" statt. Unter anderem wurde in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz ein Spot zum Thema Crystal fertig gestellt, der aktuell in den Kinos der Region gezeigt wird.

"Du bist mir nicht egal!" jetzt auch digital

Hinterkopf eines Jungen

Titelblatt Broschüre
(© BIK NETZ)

Die Kontaktstelle BIKnetz - Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus informiert über die Broschüre „‘Du bist mir nicht egal!‘ - Praxishilfen für die sozialpädagogische Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen“. Ziel der Publikation ist die Unterstützung von Pädagoginnen und Pädagogen der Kinder- und Jugendhilfe, wenn es darum geht, der Ausbreitung von Rechtsextremismus unter Jugendlichen wirksam entgegenzutreten.

KEINE MACHT DEN DROGEN – Projekt "Klassenfahrt"

Flyer Klassenfahrt

Flyer Klassenfahrt
(© KMDD)

Vom 20. - 24. April 2015 findet in der Jugendherberge Görlitz „Altstadt“ das suchtpräventive Abenteuer „Klassenfahrt“ statt, bei dem Schüler und Lehrer gemeinsam auf Reisen gehen. Mit dem neuartigen Konzept werden Lehrerfortbildung und spannende Klassenreise zusammen gebracht und der Wirkungsradius wertvoller Präventionsarbeit erweitert. Alle Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung und dem Flyer.

„Ich kann was!“ – Initiative startet Ausschreibung 2015

(© „Ich kann was!“ )

Am 1. März 2015 startete die diesjährige Ausschreibung der                   „Ich kann was!“ – Initiative. Aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, sind Einrichtungen, die Kompetenz fördernde Projekte für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren anbieten oder dies konkret planen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2015.

Seit 2009 fördert die „Ich kann was!“ – Initiative der Deutschen Telekom Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die in einem sozial schwierigen Umfeld arbeiten. Jährlich werden bis zu 200 Vorhaben unterstützt, die gezielt auf den Erwerb und den Ausbau von Schlüsselkompetenzen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet sind. Die jeweilige Fördersumme orientiert sich am individuellen Projektbedarf und kann bis zu 10.000 Euro betragen. Der diesjährige Themen-    schwerpunkt lautet „Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten“.

Die ausführlichen Förderkriterien sowie wichtige Informationen finden Sie auf der Internetseite www.initiative-ich-kann-was.de.

13. Februar 2015

Banner Aussteigerprogramm

Banner Aussteigerprogramm
(© LPR)

Insgesamt fünf Banner mit dem Hilfsangebot zum Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene wurden rund um den Hauptbahnhof und am Neustädter Bahnhof in Dresden angebracht und waren für Passanten und Demonstrierende weithin sichtbar.

Hinsehen, Erkennen, Handeln - ein Kurzfilm zum Thema häusliche Gewalt

Unter diesem Motto haben Medizinstudierende aus Dresden einen Kurzfilm zum Thema häusliche Gewalt gedreht und dabei auf das Hilfetelefon hingewiesen. Der Clip bestärkt Betroffene von Gewalt darin, zu handeln und ihre Situation aktiv zu ändern.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/MwX58swpLX4?rel=0&autoplay=1

Abschlussbericht zur Evaluation „Weltoffenes Sachsen“ WOS

Das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ (WOS) wurde in den Jahren 2012 bis 2014 durch "proVal – Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation" und das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld evaluiert. Für proVal hatten die Projektleitung und Berichtslegung inne: PD Dr. Rainer Strobl & Dr. Olaf Lobermeier; Mitwirkung Dr. Jana Klemm. Für die Uni Bielefeld übernahm die Projektleitung Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer; Mitarbeit und Berichtslegung durch Dr. Alexander Mewes.

Abschlussbericht (Download PDF)

ACHTUNG Änderung im WOS

Kinder aus aller Welt

(© Rawpixel - Fotolia.com)

Die Zuständigkeit für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ (WOS) ist vom Innenministerium (Gst. LPR) zum Sozialministerium, Leitstelle der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, übergegangen. Die bekannten Ansprechpartner Frau Schlenkrich und Herr Nitsche stehen Ihnen auch weiterhin zur Verfügung. Die neuen Kontakte finden Sie in der Marginalspalte rechts im Menüpunkt „Weltoffenes Sachsen“.

Einladung zum Fachtag in Nordsachsen

Flyer Fachtag

Flyer Fachtag
(© Wegweiser e. V.)

Am 11. März 2015 findet im Schloss Hartenfels in Torgau der Fachtag

Häusliche Gewalt an Menschen mit Beeinträchtigungen – (k)ein Tabu?! Wie geht gute Unterstützung? statt.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer. Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular.

"Crystal im Kopp" - Animationsfilm zur Wirkung von Crystal

In Zusammenarbeit der Fachstelle Chemnitz mit einem Filmdesigner ist ein etwas anderer Youtube-Clip zum Thema Crystal entstanden. Dieser Animationsfilm soll die Wirkung der Substanz Crystal im Kopf (Gehirn) eines Konsumenten einfach und wertfrei darstellen.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/Iy5VboF7V-w?rel=0&autoplay=1
Frohes Fest und guten STart ins Neue!


(© LPR Sachsen)

Vorstand und Geschäftsstelle des Landespräventionsrates Sachsen (LPR) wünschen ein frohes Fest und als Präsent folgend unser Film zum LandesPräventionstag für Sie in 2 Versionen. Bis 2015 – ein neues Jahr voller Prävention!

https://www.youtube-nocookie.com/embed/22tUG1Q1OI0?rel=0&autoplay=1
https://www.youtube-nocookie.com/embed/tE3N2DuoAx8?rel=0&autoplay=1

Evaluation des Landesprogramms "Weltoffenes Sachsen"

Tafelbild

Evaluation
(© fotogestoeber - Fotolia.com)

In der Zeit von 2012 bis 2014 evaluierte die Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation (proVal) in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Innern das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz". 

Einen kleinen Überblick über die Evaluation des Programms sowie über die Ergebnisse können Sie der Zusammenfassung des Abschlussberichtes entnehmen.

Ergebnisse der Forschungsstudie „Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen“

Forschungsstudie „Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen“

Forschungsstudie „Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen“
(© V&R unipress)

Innenminister Markus Ulbig und der stellvertretende Direktor des Hannah-Arendt-Institutes für Totalitarismusforschung der TU Dresden (HAIT), Prof. Dr. Uwe Backes, stellten am Mittwoch, 26. November 2014, die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen“ vor.

Dieses Projekt des HAIT lief von Juli 2012 bis Oktober 2014 und wurde vom Freistaat Sachsen gefördert.

Die Studie ging der Frage nach, welche Merkmale Mehrfach- und Intensivtäter aufweisen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen sollen künftige Entwicklungen und Brennpunkte rechter Gewalt frühzeitig erkannt und ihnen gegengesteuert werden können.

Dazu wurden aus der Gruppe der in Sachsen straffällig gewordenen Gewalttäter aus dem Bereich der rechts motivierten politischen Kriminalität für den Zeitraum 2001 bis 2011 insgesamt 463 Mehrfachtäter – davon 70 Intensivtäter – ermittelt und näher untersucht.

Download der Studie als PDF: MIT-Studie_HAIT

2. LandesPräventionstag Sachsen erfolgreich durchgeführt

LandesPräventionstag 2014

LandesPräventionstag 2014
(© LPR)

Am 14. & 15. November 2014 fand der 2. LandesPräventionstag Sachsen im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt. Er stand unter dem Motto „SCHULE macht PRÄVENTION – PRÄVENTION macht SCHULE".

Insgesamt konnte der Landespräventionsrat zum Kongress an die 600 Teilnehmer begrüßen. Die Besucher überzeugten sich von der Vielfalt der schulischen Prävention auf dem Markt der Möglichkeiten mit 50 Ständen, in 18 Workshops und 50 Projektspots sowie 16 Referaten. Begleitet von einem bunten und abwechslungsreichen Kulturprogramm.

Doch waren nicht nur Lehrende und Erziehende als Teilnehmer vertreten, sondern auch Sozialarbeiter, Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung von Vereinen und der Polizei. Das inhaltliche Angebot war dabei noch breiter gefächert als die beruflichen Hintergründe der Teilnehmer. Von Gesundheitsförderung in der Schule über Prävention des sexuellen Missbrauchs bis hin zur Vorbeugung von Mobbing wurden zahlreiche Felder behandelt, die die Präventionsmöglichkeiten des Lern- und Lebensortes Schule thematisierten.

Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Beteiligten, Referenten, Mitwirkenden und Unterstützern für das gezeigte Engagement und den jeweiligen Beitrag. Nur dank Ihrer Hilfe konnte der 2. LandesPräventionstag Sachsen sein Ziel erreichen, möglichst viele Menschen mit dem umfassenden Spektrum der schulischen Prävention vertraut zu machen.

Die Dokumentation finden Sie in den kommenden Tagen unter:

www.praeventionstag-sachsen.de

Auf dieser Seite finden die Teilnehmer auch Hinweise zur Evaluation.

WillkommensKITAs

Kinder aus aller Welt halten sich an der Hand

Kinder aus aller Welt
(© Rawpixel - Fotolia.com)

Das gemeinsam vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus und dem Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ geförderte Projekt WillkommensKITAs der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unterstützt Modelleinrichtungen in Sachsen dabei, konkrete Antworten auf die Frage zu finden, wie die Aufnahme von Kindern aus Flüchtlingsfamilien trotz sprachlicher und kultureller Barrieren gelingen kann.

„Die Pädagoginnen und Pädagogen bauen ein lokales Unterstützungsnetzwerk mit Experten auf, zum Beispiel Migrationsberatungen. Gemeinsam tragen sie dazu bei, den Integrationsprozess vor Ort zu gestalten und Vorurteile abzubauen. So werden die WillkommensKITAs zu interkulturellen Orten, an denen Kinder aus asylsuchenden Familien willkommen sind und sich wohlfühlen.“

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Antragsfrist Landesprogramm Weltoffenes Sachsen 30. September 2014: neue Antragsformulare online

Die neuen Formulare zur Beantragung von Förderung beim Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ sind jetzt online. Ziel der Überarbeitung war es, die Anforderungen an ein förderfähiges Projekt strukturiert und nachvollziehbar bereits im Antragsformular zu ermöglichen sowie die Konzepte somit auch leichter vergleichbar zu machen. Zur Unterstützung kann jederzeit das Projekthandbuch »Qualitätssicherung und Evaluation« hinzugezogen werden. Antragsfrist für Projekte im Jahr 2015 ist der 30. September 2014. Ausschlaggebend für den fristgerechten Eingang ist der Posteingangsstempel bzw. der nachweisliche Online-Eingang bei der Antragsbehörde. Projekte, die frühestens ab dem 1. Mai 2015 beginnen sollen, können zur 2. Antragsfrist (bis spätestens 28. Februar 2015) beantragt werden.

Bei Fragen bzw. Problemen mit dem Online-Verfahren finden Sie im Portal von Amt24 Hilfe.

Einladung zum Symposium „Zwei Jahrzehnte Sächsische Gemeindeordnung - Potentiale und Grenzen für die lokale Demokratie“

Die durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ geförderte Veranstaltung der Akademie für lokale Demokratie e.V. in Kooperation mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Werner J. Patzelt an der TU Dresden, findet am 12. November 2014 von 15.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Hörsaalzentrum statt.

Anhand von Vorträgen aus Wissenschaft und Praxis soll mit allen Interessierten das Verhältnis von Gemeindeordnung und lokaler Demokratie diskutiert werden. Dabei geht es ebenso um aktuelle Fragen zu Formen der sachunmittelbaren Demokratie und konsultativen Bürgerbeteiligung wie um Perspektiven der lokalen Parteiendemokratie und des bürgerschaftlichen Engagements in Sachsen bzw. Ostdeutschland.  

Den Abschluss der Veranstaltung bildet ab 19.00 Uhr eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der sächsischen Politik, Zivilgesellschaft, Kommunalverwaltung und Wissenschaft (u.a. mit Prof. Dr. Werner J. Patzelt). Das Thema der Podiumsdiskussion lautet: „Herausforderungen der lokalen Demokratie im Freistaat Sachsen“.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zu Planungszwecken wird um eine Anmeldung unter:
www.lokale-demokratie.de/veranstaltungen/tagung gebeten. Unter dieser Adresse erhalten Sie auch nähere Informationen zur Veranstaltung.

Seminar »Bürgerbeteiligung auf der kommunalen Ebene«

Das Seminar »Bürgerbeteiligung auf der kommunalen Ebene – Den Grundstein für einen erfolgreichen Umgang mit Bürgerbeteiligung legen« der Akademie für lokale Demokratie e.V. richtet sich unter dem Motto »Gemeinsam Brücken bauen« nicht nur an Kommunalbedienstete und Kommunalpolitiker/innen sondern auch an engagierte Bürger/innen bzw. die organisierte Zivilgesellschaft.

Die nächsten Termine sowie weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie in der Broschüre Bürgerbeteiligung.

 

Interessenbekundung des Bundesprogramms «Zusammenhalt durch Teilhabe» startet

Logo «Zusammenhalt durch Teilhabe»

Logo Z:T
(© Bundeszentrale für politische Bildung)

Vom 1. September bis spätestens 30. September 2014 können Interessenbekundungen für den Programmbereich 1 A «Auf- und Ausbau von Handlungskompetenzen zur Stärkung demokratischer Praxis im Bereich der Vereins- und Verbandsarbeit», in der Regiestelle «Zusammenhalt durch Teilhabe» eingereicht werden.

Weitere Informationen zur Interessenbekundung und zum Verfahren sowie Formulare und Dokumente zum Download finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Aktionswochen gegen Antisemitismus - 2014

Logo Aktionswochen gegen Antisemitismus

Logo Aktionswochen gegen Antisemitismus
(© Amadeu Antonio Stiftung)

Die seit 2003 von der Amadeu Antonio Stiftung organisierten Aktionswochen finden Ende Oktober bis Mitte Dezember statt und sind die bundesweit größte Kampagne gegen Antisemitismus.Schwerpunkt der diesjährigen Aktionswochen ist die Thematisierung von Formen von aktuellem Antisemitismus. Teil der Aktionswochen können alle Veranstaltungen zum Thema Antisemitismus werden, die im Zeitraum 2014 stattfinden. Interessierte Initiativen und Einzelpersonen können sich daran mit Veranstaltungen unterschiedlichster Art beteiligen – von Vorträgen über Workshops, Stadtrundgängen, Ausstellungen bis hin zu Theater- und Gesangsaufführungen – der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt.  Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt die Initiativen bei der Ideenfindung, Realisierung und Durchführung der lokalen Veranstaltungen sowie mit breiter Öffentlichkeitsarbeit.

 

Weitere Informationen zu den Aktionswochen finden Sie auf den Internet-Seiten der Amadeu Antonio Stiftung

Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2014 ist gestartet

Logo des Wettbewerbs

Wettbewerbslogo
(© BfDT)

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) schreibt nun bereits zum 14. Mal den Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Einsendeschluss ist der 26. September 2014. Den Gewinnern winken attraktive Geldpreise und eine öffentliche Preisverleihung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sachsen startet Informationsportal zur Droge Crystal

Screenshot der Internetseite www.crystal.sachsen.de

www.crystal.sachsen.de
(© Freistaat Sachsen)

Am 12. August 2014 haben die Staatsminister und LPR-Vorstände Clauß und Ulbig das Informationsportal zur Droge Crystal freigeschaltet. Auf der Internetseite www.crystal.sachsen.de können Betroffene, Angehörige und Interessierte umfangreiche Informationen zu Wirkung, Hilfsangeboten und Beratung sowie Hilfe im Notfall abrufen. In einer Weiterführung der Internetseite ist eine Smartphone-App geplant.

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern vom 12. August 2014

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz vom 12. August 2014

Fachkraft für Kriminalprävention werden (Beccaria) – 2. Durchgang startet im September 2014

Beccaria-Programm

(© LPR Niedersachsen)

Jetzt anmelden!

Das 2013 erfolgreich angelaufene Beccaria-Qualifizierungsprogramm „Fachkraft für Kriminalprävention“ wird fortgesetzt. Wie funktioniert (Kriminal-)Prävention? Wie plane ich wirksame Projekte, wie führe ich sie durch und wie überprüfe ich sie? In der Fortbildung werden fachliche Standards für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der präventiven Arbeit gelernt. Das Beccaria-Programm findet in den vier Modulen Kriminologie, Kriminalprävention, Projektmanagement und Projektbegleitung statt, die jeweils zwei Wochenenden (Freitag und Samstag) umfassen. Nach Absolvierung aller vier Module erhält man das Zertifikat "Fachkraft für Kriminalprävention". Alle Fortbildungen finden im Seminarzentrum Gut Frohberg (www.gutfrohberg.de) zu folgenden Terminen statt:

Modul 1 – Kriminologie (Sylvette Hinz, Sven Hartenstein; Kriminologischer Dienst Sachsen)
5./6. September 2014 & 28./29. November 2014

Modul 2 – Kriminalprävention (Anja Herold-Beckmann; Geschäftsstelle Landespräventionsrat)
16./17. Januar 2015 & 27./28. Februar 2015

Modul 3 – Projektmanagement (Ricardo Glaser; Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
27./28. März 2015 & 24./25. April 2015

Modul 4 – Projektbegleitung (Ricardo Glaser, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
5./6. Juni 2015 & 3./4. Juli 2015

Beginn der Fortbildung ist jeweils freitags um 13:30 Uhr, sie endet samstags um 16:30 Uhr. Die Seminargebühren belaufen sich auf 150,- Euro pro Modul. Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351 564 3099) oder über den Postweg (Wilhelm-Buck-Straße 4, 01095 Dresden) eingereicht wird. Download hier: Anmeldebogen.

Für Fragen steht Ihnen Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de; 0351 564 3097) zur Verfügung.

Das Beccaria-Programm wurde vom Landespräventionsrat Niedersachsen entwickelt. Wir danken dem LPR Niedersachsen für die freundliche Kooperation und die Möglichkeit, das Programm seit 2013 auch in Sachsen anbieten zu können. Weitere Informationen: www.beccaria.de.

Helmpflicht weiter umstritten

Kind mit Helm

Bauhelm ist kein Fahrradhelm
(© Börner)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat unlängst entschieden, dass Radfahrer keine Mitschuld an Unfallfolgen tragen, wenn sie ohne Helm fahren, weil das Tragen eines Schutzhelmes nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Obwohl sich die Experten einig sind, dass ein Fahrradhelm besonders vor schweren Kopfverletzungen im Falle eines Sturzes schützen kann und er deshalb keinesfalls nur schmückendes Beiwerk ist, wird eine generelle Helmpflicht selbst vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub abgelehnt. weiterlesen

Neues Bundesprogramm: "DEMOKRATIE LEBEN!" ab 2015

Mit dem neuen Bundesprogramm "Demokratie leben - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab 2015 das zivile Engagement für Demokratie und Vielfalt.

"Wir müssen den Menschen, die sich in ihrem Dorf oder ihrer Stadt gegen Rechtsradikale engagieren und wehren, den Rücken stärken", sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bei der Vorstellung des neuen Bundesprogramms. "Die Menschen vor Ort müssen unterstützt werden, wenn sie sich für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen. Sie brauchen verlässliche Strukturen und Planungssicherheit. Vertrauen und Dialog ist die Basis der Zusammenarbeit."

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

 

10-Punkte-Plan für die Bekämpfung von Crystal beschlossen

Das Innenministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Sozial-, Kultus-, Justiz- und Wirtschaftsministerium dem Kabinett einen 10-Punkte-Plan für die Bekämpfung von Crystal vorgelegt. Darin geht es um einen ressortübergreifenden ganzheitlichen Ansatz, um Crystal einzudämmen und präventiv zu agieren. Die Bekämpfung von Crystal ist ein Schwerpunkt in der Arbeit der Sächsischen Staatsregierung.

Der 10-Punkte-Plan „Sachsen gegen Drogen“ basiert auf drei Säulen: Prävention durch Information, Beratung im Zusammenwirken mit Behandlung und Repression. Die Maßnahmen fügen sich in die Gesamtstrategie zur Suchtprävention ein. Das Innenministerium und das Sozialministerium übernehmen die gemeinsame Federführung für die Umsetzung der Maßnahmen unter dem Dach des Landespräventionsrates.

Neues Internetportal Wegweiser Prävention

Das neue Internetportal www.wegweiser-praevention.de wurde am 12.05.2014 im Rahmen des 19. Deutschen Präventionstages freigeschaltet. Es handelt sich hierbei um ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Forums für Kriminalprävention (DFK) und des Landespräventionsrates Niedersachsen (LPR).

Der Wegweiser Prävention ist ein umfassendes Informationsportal zur „Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen“. Das Portal weist den Weg zu Präventionsprogrammen, die auf ihre Wirksamkeit und Praxistauglichkeit hin überprüft sind und daher von renommierten Wissenschaftlern empfohlen werden. Insbesondere allen Verantwortlichen und Mitwirkenden in Kindertageseinrichtungen und Schulen, die ihre Einrichtungen weiterentwickeln und dafür professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen wollen, wird die Orientierungshilfe empfohlen. Neben grundlegenden Empfehlungen zur Arbeit mit Präventionsprogrammen finden sich gezielte Hinweise zu Zielsetzung, Qualität, Verbreitung und Verfügbarkeit einzelner Angebote. Neben grundlegenden Empfehlungen zur Arbeit mit Präventionsprogrammen finden sich gezielte Hinweise zu Zielsetzung, Qualität, Verbreitung und Verfügbarkeit einzelner Angebote.

2. Ausgabe des couragiert-Magazins ist erschienen.

Titelblatt

Titelblatt 1/2014
(© Bildrechte)

 

Seit Herbst letzten Jahres informiert das Couragiert-Magazin über bürgerschaftliches Engagement und politische Bildungsarbeit. Die Ausgabe 1/2014 behandelt unter anderem die neu aufkeimenden Diskussionen um Flüchtlinge und Asylsuchende, gibt Tipps im Umgang mit Anti-Asyl-Seiten im Internet und erklärt, was notwendig ist, um für einen offenen Umgang zu sorgen.

„Das Ziel unserer Redaktion ist es, Vereinen und Initiativen nützliche Tipps und Inspiration für ihre wertvolle Arbeit zu liefern. Vier Mal im Jahr möchten wir den Engagierten ‚Werkzeuge‘ zu praktischen Fragen an die Hand geben“, sagt Chefredakteur Tom Waurig. "Das Couragiert-Magazin eignet sich besonders zur Weitergabe an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder und Engagierte, zur Auslage auf Veranstaltungen und zur Unterstützung in der Antragstellung von Vereinen und Initiativen. Wenn Sie ab sofort keine Ausgabe mehr verpassen wollen, können Sie auf www.couragiert-magazin.de ein Abonnement bestellen."

Herausgeber ist die Aktion Zivilcourage e. V.; gefördert wird das Magazin durch die Bundeszentrale für politische Bildung und im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“.

2. Landespräventionstag am 14. & 15. November 2014 im Hygienemuseum Dresden

Logo für 2. Landespräventionstag mit Ortsangabe Dresden, Deutsches Hygienemuseum, und Datum, 14./15. Novemer 2014

Veranstaltungsplakat
(© LPR)

Jetzt stehen Ort und Zeit fest: Der 2. Landespräventionstag findet am 14. & 15. November 2014 in Dresden statt. Veranstaltungsort ist das Deutsche Hygienemuseum. Dort sind nahezu optimale Voraussetzungen für einen gelungenen Kongress gegeben.

Im Mittelpunkt des zweitägigen Landespräventionstages stehen Chancen und Möglichkeiten schulischer Prävention.

Zielgruppen der Veranstaltung sind insbesondere Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie weitere Berufsgruppen, die an der Bildung und Erziehung junger Menschen mitwirken.

Wenn Sie an der Veranstaltung mitwirken wollen, Ideen oder Themen haben, die auf unserem Landespräventionstag auf keinen Fall fehlen dürfen, senden Sie uns gern eine E-Mail an landespraeventionsrat@smi.sachsen.de.

Veröffentlicht am 9. Januar 2014

16. Verkehrssicherheitstag

16. Verkehrssicherheitstag auf dem Sachsenring am 27. Juli 2014

Auch in diesem Jahr erwartet Sie beim Sächsischen Verkehrssicherheitstag wieder ein abwechslungsreiches, interessantes und spannendes Programm auf dem legendären Sachsenring. Das Motto "Miteinander – nicht Gegeneinander" unterstreicht das Ziel, die gegenseitige Rücksichtnahme auf unseren Straßen, Rad- und Fußwegen zu verbessern und das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr zu fördern. Fairness und Gelassenheit sind ein wichtiger Bestandteil für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der Unfallzahlen.

Fachkraft für Kriminalprävention in Sachsen - 2. Durchgang startet im September 2014

Das 2013 erfolgreich angelaufene Beccaria-Qualifizierungsprogramm „Fachkraft für Kriminalprävention“ wird fortgesetzt. Ziel ist es, fachliche Standards für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der präventiven Arbeit im Freistaat zu implementieren und in die Fläche zu tragen. Die Fortbildung findet in den vier Modulen Kriminologie, Kriminalprävention, Projektmanagement und Projektbegleitung statt, die jeweils zwei Wochenenden (Freitag und Samstag) umfassen und wird nach Absolvierung aller vier Module mit dem Zertifikat "Fachkraft für Kriminalprävention" abgeschlossen. Alle Fortbildungen finden im Seminarzentrum Gut Frohberg (http://www.gutfrohberg.de/) zu folgenden Terminen statt:

• 5./6. September 2014
• 28./29. November 2014
• 16./17. Januar 2015
• 27./28. Februar 2015
• 27./28. März 2015
• 24./25. April 2015
• 5./6. Juni 2015
• 3./4. Juli 2015

Beginn der Weiterbildung ist jeweils freitags um 13:30 Uhr, sie endet samstags um 16:30 Uhr. Weitere Informationen zu den Referenten und Inhalten der Module sowie Seminargebühren werden in Kürze eingestellt. Für Fragen oder Voranmeldungen steht Ihnen Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de; 0351 564 3097) zur Verfügung.

Suchtbericht 2013 liegt vor

Die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. (SLSeV) hat den Suchtbericht 2013 vorgelegt. 

Mit über 22.300 Fällen wird in der sächsischen Krankenhausstatistik ein sehr hoher und tendenziell steigender suchtspezifischer Behandlungsbedarf dokumentiert. Deutliche Steigerungen der Fallzahlen sind in den letzten Jahren aufgrund des Missbrauchs von Crystal bzw. eines multiplen Substanzgebrauchs sowohl in der Akutbehandlung als auch im Reha-Bereich feststellbar.

Näheres erfahren Sie im Suchtbericht 2013.   

Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" startet in seine zehnte Förderperiode

Für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ stehen in diesem Jahr wieder drei Millionen Euro zur Verfügung. Mit Ablauf der zweiten Antragsfrist sind insgesamt 146 Anträge mit einem Gesamtprojektvolumen von über 6,9 Mio. Euro (Gesamtantragsvolumen von über 4,1 Mio. Euro) in der Geschäftsstelle des Landespräventionsrates beim Sächsischen Staatsministerium des Innern eingegangen.

Während bereits mehr als die Hälfte der Zuwendungsbescheide der ersten Antragsfrist erlassen worden sind, ist die mehrjährige Evaluation des Landesprogramms auf die Zielgerade eingebogen. Die Präsentation der Ergebnisse mit Aussagen über die Wirksamkeit des Förderprogramms und der Projekte ist wie geplant in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten.

Mit dem Ziel, das Antragsverfahren zu vereinfachen, trat mit Wirkung vom 7. Februar 2014 eine Änderung der Förderrichtlinie in Kraft. Diese Änderung hat keine Auswirkung auf die inhaltlichen Schwerpunkte des Landesprogramms oder dessen finanzielle Ausstattung, sondern betrifft in erster Linie formale Aspekte sowie redaktionelle Anpassungen. Die wichtigste Neuerung für Antragsteller ist die Überarbeitung der Formulare. Eine übersichtlichere Struktur soll zukünftig die Antragstellung erleichtern. Allen an einer Förderung Interessierten bietet die Geschäftsstelle des Landespräventionsrates (LPR) darüber hinaus Beratung und Unterstützung bei der Projektplanung und Antragstellung an. Die nächste Antragsfrist endet am 30. September 2014.

Seit 2005 – nunmehr im zehnten Jahr – fördert der Freistaat mit dem Landesprogramm Weltoffenes Sachsen (WOS) Projekte zur Stärkung der demokratischen Kultur in Sachsen. Über 800 Projekte mit über 17 Millionen Euro Landesmitteln wurden bisher gefördert.

"Begriffsoffensive gegen Rechtsextremismus" - Multiplikatorenworkshop am 22. Mai 2014 in Dresden

Die Deutsche Gesellschaft e. V. bietet am 22. Mai 2014 eine interaktive Weiterbildung für Multiplikatoren in der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus an. Ziel der Veranstaltung ist es, Teilnehmer in die Lage zu versetzen, sicher mit zentralen politischen Begriffen umzugehen, die von Rechtsextremen für ihr politisches Interesse instrumentalisiert werden.

Die Veranstaltung findet am 22. Mai 2014 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in Dresden, Wilhelm-Buck-Straße 2, Raum 352 statt. Anmeldungen richten Sie bitte an pb1@deutsche-gesellschaft-e.v.de, telefonische Rückfragen an Pierre Klapp, 030 - 88412-203. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

  

  

Weiterbildungsangebot des AGJF Sachsen e. V. zum Umgang mit neonazistisch gefährdeten bzw. orientierten Jugendlichen

Im Rahmen der Erprobung des bundesweiten Curriculums HandlungsKOMPETENZ findet in der Seminarfabrik Nossen eine modulare Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe mit einschlägigen Praxiserfahrungen statt. 

Modul 1 - Neonazismus im Alltag Jugendlicher - 19. & 20.05 2014

Modul 2 - Die Auseinandersetzung suchen - 23. & 24.06.2014

Modul 3 - Kompetenz- und Demokratieentwicklung - 14.& 15.07.2014

Nachbereitungsworkshop - 22.09.2014 zzgl. individueller Coachingtermine.

Die Weiterbildung wird mit dem Zertifikat Fachkraft in der pädagogischen Arbeit mit rechtsextrem gefährdeten bzw. orientierten Jugendlichen abgeschlossen und kostet inkl. Coaching 90,00 Euro. Anmeldeschluss ist der 5. Mai 2014.

Näheres zum Ablauf und Anmeldung erfahren Sie im Veranstaltungsflyer:   

9. Ausschreibung zum Deutschen Bürgerpreis

Thema des Wettberwerbs 014 ist "Vielfalt fördern - Gemeinschaft leben!" Der Ehrenamtspreis ist mit über 400.00 Euro Preisgeld dotiert. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.

Im Zeichen von Teilhabe und Toleranz würdigt der Deutsche Bürgerpreis Personen, Projekte und Unternehmer, die mit ihrem freiwilligen Engagement den Gemeinschaftssinn stärken und das Miteinander verbessern. Der Deutsche Bürgerpreis wird in fünf Kategorien verliehen. Die Preisverleihung findet Ende des Jahres in Berlin statt.   

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier:

Spot "Kein Täter werden"

Spot "Kein Täter werden"

Der Spot des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden" soll für eine verursacherbezogene Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs werben und zeigen, dass die therapeutische Behandlung von Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben, wirksam ist, um sexueller Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen vorzubeugen.

Aussteigerprogramm präsent um den 13. Februar 2014

APro-Banner am Dresdner Hauptbahnhof Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

APro-Banner am Dresdner Hauptbahnhof
(© LPR)

APro-Banner am Dresdner Hauptbahnhof APro-Banner an einer Brücke APro-Banner am Bahnhof Dresden-Neustadt APro-Banner am Hauptbahnhof Dresden

Das Aussteigerprogramm Sachsen (APro) für Rechtsextremisten ist auch in diesem Jahr rund um den 13. Februar in Dresden aktiv. Mit Bannern wird auf das Hilfsangebot durch das Programm für den Weg aus der rechtsextremistischen Szene aufmerksam gemacht. Bei der Banner-Anbringung wurden wir u.a. durch die DB AG und die Stadt Dresden unterstützt. Dafür ein großes Dankenschön. Weitere Informationen zum APro erhalten Sie hier: www.steig-aus.de

Veröffentlicht am 13. Februar 2014

Umfassende Präventionsstrategie zum Schutz vor Droge „Crystal“ - 5. Plenum des Landespräventionsrates am 16. Dezember 2013

5. Plenarsitzung des Landespräventionsrates am 16. Dezember 2013 zum Thema Crystal Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

5. Plenarsitzung des Landespräventionsrates am 16. Dezember 2013 zum Thema Crystal
(© LPR)

5. Plenarsitzung des Landespräventionsrates am 16. Dezember 2013 zum Thema Crystal Vortrag von Herrn Dr. med. Roland Härtel-Petri über die Gefahren der Droge Crystal Vortrag von Dr. med. Peter Hummel über Hilfe für Minderjährige nach Missbrauch von Crystal Beratung über eine Präventionsstrategie zur Bekämpfung von Crystal mit dem Vorsitzenden des LPR, Staatsminister Markus Ulbig und dem Staatsminister für Justiz und für Europa, Dr. Jürgen Martens

Auf der 5. Plenarsitzung des Landespräventionsrates stand das Thema „Crystal“ im Mittelpunkt. Zwei Experten führten in die Thematik ein. Zum einen der renommierte Crystal-Experte Dr. med. Roland Härtel-Petri aus Bayreuth. Zum anderen Dr. med. Peter Hummel, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Arnsdorf.

Die Bekämpfungskonzeption der Sächsischen Polizei stellte Kriminaldirektor Klaus Hecht (SMI) vor. Dr. Olaf Rilke brachte als Vorsitzender der Arbeitsgruppe die Position des Landesfachausschusses Suchtprävention in die Sitzung ein.

Eine übergreifende Strategie zur besseren Vorbeugung vor dem Missbrauch der Droge „Crystal“ soll für Sachsen entstehen. Das als „Crystal“ bezeichnete Methamphetamin ist eine schnell und stark abhängig machende Substanz, deren Verbreitung in den letzten Jahren vor allem in Sachsen und Bayern zugenommen hat. Der Konsum der Droge hat starke körperliche und seelische Schäden zur Folge.

Die im Landespräventionsrat zusammenarbeitenden Staatsministerien, Verbände und freien Träger haben sich heute verständigt, eine umfassende Strategie zur Vorbeugung und Bekämpfung von Crystal in den kommenden Monaten zu erstellen. Für die Staatsministerien des Innern und der Justiz sowie für Soziales und für Kultus wird das Vorgehen auf Ebene der zuständigen Abteilungsleiter koordiniert.

Staatsminister und Vorsitzender des Landespräventionsrates Markus Ulbig: „Die Bekämpfung von Crystal hat bei der sächsischen Polizei seit Jahren Priorität. Wichtig ist die überpolizeiliche Kooperation für eine gesamtgesellschaftliche Wirkung. Wenn wir unsere Kinder vor diesem Teufelszeug schützen wollen, reicht die Polizei allein nicht. Wir brauchen eine Präventionsstrategie aller gesellschaftlicher Kräfte, um den Einstieg in die Abhängigkeit rechtzeitig zu verhindern.“.

Beteiligt werden neben den Stellen der Suchtberatung und -behandlung auch die Bereiche Schule, Jugendhilfe, Wirtschaft und die Kommunen sein.

Prävention im Team - PiT-Ostsachsen: Neues Internetportal online

PiT-Ostsachsen Logo

(© Berko Thomas/www.pit-ostsachsen.de)

PiT-Ostsachsen ist ein Arbeitsansatz zur Umsetzung der (vor-)schulischen Prävention und Gesundheitsförderung. Im Rahmen dieses Programms erarbeiten Vertreter der Sächsischen Bildungsagentur Bautzen, der Landratsämter Bautzen und Görlitz sowie der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien gemeinsam mit Netzwerkpartnern und Wirtschaftsunternehmen eine Präventionskonzeption für die Landkreise Bautzen und Görlitz.

Mit der Online-Schaltung des Portals www.pit-ostsachsen.de erfolgte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden und erfolgreichen Präventionslandschaft in Ostsachsen.

Schulen und Kindergärten, die Interesse an Prävention haben, werden von PiT-Ostsachsen durch Beratungen, Weiterbildungen, Bereitstellung von Ansprechpartnern und die Vermittlung passender Präventionsprojekte tatkräftig unterstützt.

Insbesondere Letzterem dient nun das neue Web-Portal mit näheren Informationen zum Programm sowie einer Übersicht über die verfügbaren Projekte.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" 08000 116 016

Hilfetelefon für Gewalt gegen Frauen

(© Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben)

Das "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen" ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar und bietet Betroffenen erstmals die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit anonym, kompetent und sicher beraten zu lassen. Ob Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung sowie Stalking, Zwangsprostitution oder Genitalverstümmelung – Beraterinnen stehen hilfesuchenden Frauen zu allen Formen der Gewalt vertraulich zur Seite und leiten sie auf Wunsch an die passende Unterstützungseinrichtung vor Ort weiter. Der Anruf und die Beratung sind kostenlos.

Mit der Resolution 54/134 hat die 83. Plenarsitzung der UN-Generalversammlung am 17.12.1999 den 25. November zum jährlichen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen bestimmt.

Ausbildung zum Demokratietrainer durch den Landessportbund Sachsen

Der Landessportbund Sachsen bildet im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" Demokratietrainer/innen für den Einsatz im Projekt "Im Sport - verein(t) für Demokratie aus. Bewerbungsschluss ist der 31.12.2013.

Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter Tel. 0341 42889640.  

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2013

Filmplakat

Werbung
(© farbfilm verleih GmbH)

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen finden in Görlitz und Zittau an mehreren Tagen Vorführungen des Filmes "FESTUNG" mit anschließender Diskussion statt. Der Film von Kirsi Marie Liimatainien erzählt  aus der Perspektive eines jungen Mädchens über Gewalt in der Familie, weibliche Ohnmacht, erste Liebe und Mut.

Termine:

Görlitz Programmkino Camillo:

  • 21. bis 23. November 2013 um 20 Uhr
  • 24. und 25. November 2013 um 19 Uhr

Kronenkino Zittau:

26. November 2013 um 19 Uhr.

Nähere Informationen zum Film erhalten Sie unter http://festung-derfilm.de/.   

 

10 Jahre Lenkungsausschuss zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

Titelbild zur Veranstaltung

Veranstaltungspräsentation
(© Landespräventionsrat Sachsen/Istockphoto)

Vor 10 Jahren wurde der "Lenkungsausschuss zur Bekämpfung häuslicher Gewalt im Freistaat Sachsen" gegründet. Seit 2008 ist er als selbstständige Arbeitsgruppe im Landespräventionsrat integriert. Anlässlich des Jubiläums fand am 6. November 2013 in der Dreikönigskirche Dresden eine Festveranstaltung statt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Fortschreibung des Landesaktionsplans zur Bekämpfung häuslicher Gewalt vorgestellt und diskutiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:

 

Regionalforum für Demokratie und Weltoffenheit im Landkreis Leipzig

Auf Einladung von Herrn Landespolizeipräsident Rainer Kann fand am 16. September 2013 im Bürgerhaus Geithain ein Regionalforum für Demokratie und Weltoffenheit statt. Im Vordergrund der Veranstaltung, zu der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Leipzig, Vereine, Verbände, Freie Träger der offenen Jugendarbeit, Vertreter von Schulen und Kindertagesstätten sowie die Landkreis- und Kommunalverwaltungen eingeladen wurden, stand die Darstellung der aktuellen Situation im Landkreis Leipzig bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus.  Mehr dazu erfahren Sie hier:  

Fachtagung zur kommunalen Alkoholprävention in Hannover

Am 26.11.2013 findet in Hannover die Fachtagung "Professionalisierung kommunaler Alkoholprävention - was wirkt? Strategien für die Umsetzung effektiver Programme" statt. Veranstalter sind das Niedersächsische Landesamt für   Soziales, Jugend und Familie, die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS) und der Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR). Nähere Informationen zum Programm und zu Teilnahmemöglichkeiten finden Sie hier

Veröffentlicht am 4. September 2013

"S' gladscht glei ..." - Fachtagung zur Anti-Gewaltarbeit

Am 7. und 8. November 2013 findet im Neuen Rathaus Leipzig eine Fachtagung zur Anti-Gewaltarbeit statt. Im Schwerpunkt widmet sie sich Fragen zur Sozialisation und Dynamiken von Paaren und Familien. Veranstalter ist die Triade GbR in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Landkreis Leipzig. Mehr zu den Inhalten und Möglichkeiten der Teilnahme erfahren Sie hier:   

Veröffentlicht am 29. August 2013

Terminankündigung für 19. Deutscher Präventionstag

Der 19. Deutsche Präventionstag findet am 12. & 13. Mai 2014 in Karlsruhe statt. Weitere Informationen folgen in Kürze und werden auf der Internetseite www.praeventionstag.de eingestellt.  

Start des Beccaria-Qualifizierungsprogramms "Fachkraft für Kriminalprävention" in Sachsen

Auf Beschluss des Vorstandes des Landespräventionsrates wird das "Beccaria-Qualifizierungsprogramm Kriminalprävention" des LPR Niedersachsen in Sachsen adaptiert. Ziel ist es, fachliche Standards für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der präventiven Arbeit im Freistaat zu implementieren. Die Fortbildung  findet in vier Modulen statt, die jeweils zwei Wochenenden (Freitag und Samstag) umfassen und wird nach Absolvierung aller vier Module mit dem Zertifikat "Fachkraft für Kriminalprävention" abgeschlossen.  Modul 1 beginnt am 20./21. September 2013. Alle Fortbildungen finden im Tagungs- und Erholungsheim Herrnhut der Evangelischen Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeinde statt. 

Nähere Informationen erhalten Sie im Einladungsschreiben oder dem Veranstaltungsflyer.

Veröffentlicht am 19. Juli 2013

Juni 2013 – Schwerpunktthema des 2. Landespräventionstages 2014 festgelegt

Schüler auf Schulhof

Schulhof
(© Sächsisches Staatsministerium für Kultus)

Vor dem Hintergrund der Evaluationsergebnisse des 1. Landespräventionstages im Februar 2012 sprach sich der Vorstand des Landespräventionsrates für die „Schulische Prävention“ als Schwerpunktthema des Landespräventionstages 2014 aus.

Fast 50 Prozent der Teilnehmer an der Evaluation favorisierten diese Aufgabenstellung, gefolgt von Medienerziehung, Gewaltprävention und Prävention im Vor- und Grundschulbereich – ausnahmslos Themen, die ausschließlich oder mehrheitlich an Schulen verortet werden. Der Institution Schule kommt bei der Erziehung und Ausbildung von Lebenskompetenzen junger Menschen eine herausragende Bedeutung zu. Weitgehend unabhängig von der jeweiligen familiären Konstellation leisten Lehrerinnen und Lehrer bei der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen einen unverzichtbaren Beitrag, der weit über die Schulzeit hinauswirkt und spätere Lebensentwürfe maßgeblich prägt.

Deutscher Schulpreis 2014

Unter dem Motto "Dem Lernen Flügel verleihen" wird der Deutsche Schulpreis 2014 ausgeschrieben. Zur Bewerbung eingeladen sind alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland. Einsendeschluss ist der 15.10.2013.

Weitere Hintergrundinformationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

Veröffentlicht am 12. August 2013

Weggeschaut ist mitgemacht - wirksame Prävention als Chance?!

Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Chemnitz veranstaltet der KPR mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 7. November 2013 einen Fachtag zu o. g. Thema. Mehr zur Veranstaltung und zum Anmeldeverfahren erfahren Sie hier

Fachtagung "Gewalt in der Pflege - Erkennen. Verstehen. Handeln

In Zusammenarbeit mit dem Kriminalpräventiven Rat der Stadt Chemnitz und IKOS Chemnitz, Frauenhilfe Chemnitz e.V. veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung am 1. Oktober 2013 in der Zeit von 9 bis 13 Uhr eine Fachtagung zum o. g. Thema. Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus Am Wall, Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, statt. Mehr zur Tagung finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Veröffentlicht am 23. August 2013

Nominierung für den Sächsischen Bürgerpreis 2012

Foto Preisverleihung 2011

Preisverleihung 2011
(© momentphoto.de/Bonss)

Am 8. Oktober 2012 wird in der Frauenkirche in Dresden zum zweiten Mal der Sächsische Bürgerpreis durch den Freistaat Sachsen gemeinsam mit der Stiftung Frauenkirche und der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank verliehen. In den Preiskategorien „Gesellschaftlich-soziales Engagement“ und „Kulturell-geistliches Engagement“ werden die mit jeweils 5.000 Euro dotierten Preise durch Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Vertreter der beiden beteiligten Stiftungen überreicht.

Mehr zur Nominierung und zum Auswahlverfahren finden Sie hier: 

"Echt Fair in Leipzig" - Einladung zur Eröffnungsveranstaltung

Am 2. September 2013 eröffnet die Ausstellung "ECHT FAIR IN LEIPZIG" im Förderzentrum Sprachheilschule "Käthe Kollwitz", Uhlandstraße 28 in Leipzig. ECHT FAIR! ist eine interaktive Ausstellung zur Prävention von (häuslicher) Gewalt für Kinder ab der 5. bis zur 8. Klasse. Die Ausstellung enthält Klappen, die sich öffnen lassen, Hörstationen, Schiebetafeln, einen Touchscreen, Spiegel vor denen die Schüler/-innen sich nach Regieanweisungen als Schauspieler/-innen ausprobieren dürfen u.v.m. Vom 13. bis 17. September wird "ECHT FAIR" im Kinder- und Familienzentrum, Konradstraße 70/72 präsentiert. Näheres zur Ausstellung erfahren Sie bei der Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking; Kontakt: maertens@kis-leipzig.de.  

Veröffentlicht am 28. August 2013

Start der Verkehrssicherheitskampagne "Die Schule hat begonnen"

Die sächsische Polizei und der Landesverband des Sächsischen Verkehrsgewerbes e. V. starten am Freitag, den 30 August 2013, um 10 Uhr auf dem Theaterplatz in Dresden die Verkehrssicherheitskampagne "Die Schule hat begonnen". Staatsminister Markus Ulbig wird gemeinsam mit Kindern einer Dresdner Grundschule im Rahmen eines bunten Programms symbolisch Aufkleber an Funkstreifenwagen und Bussen anbringen.

Veröffentlicht am 28. August 2013

Mai 2014 – 19. Deutscher Präventionstag in Karlsruhe

Der 19. Deutsche Präventionstag (DPT) findet am 12. und 13. Mai 2014 unter dem Motto "Prävention braucht Praxis, Politik und Wissenschaft" in Karlsruhe statt. Näheres zur Veranstaltung sowie zum Anmeldeverfahren finden Sie hier:  

Veröffentlicht am 1. August 2013

15. Sächsischer Verkehrssicherheitstag am 1. September 2013 auf dem Sachsenring

Unter dem Motto "Miteinander - nicht Gegeneinander" findet am 1. September 2013 der 15. Sächsische Verkehrssicherheitstag auf dem Sachsenring statt. Eine Fülle von Präsentationen sowie vielfältige Gelegenheiten zur aktiven Beteiligung ermöglichen den Besuchern spannende und unterhaltsame Stunden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Näheres erfahren Sie hier:  

Veröffentlicht am 9. August 2013

Koordinierungs- und Interventionsstelle des Wegweisers e. V. feiert 10-jähriges Bestehen

Am 26. Juni 2013 feierte die Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking des Wegweisers e. V. ihr 10-jähriges Bestehen mit zahlreichen Gästen und Unterstützern im Rahmen einer Festveranstaltung. Mehr dazu erfahren Sie hier:

Veröffentlicht am 17. Juli 2013

Evaluation des Landespräventionstages liegt vor

Der 1. Sächsische Landespräventionstag am 27. und 28. Februar 2012 ist zwar vorbei, aber er beschäftigt uns weiter. Nunmehr liegen die Ergebnisse der Veranstaltungsevaluierung vor. Einige wesentliche Aspekte vorab:

An der Online-Befragung beteiligten sich 268 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ihnen allen gebührt unser Dank, da wir die Anregungen und Vorschläge, aber auch berechtigte Kritik an dem einen oder anderen Programmpunkt ernst nehmen und bei künftigen Veranstaltungen berücksichtigen wollen. Wir freuen uns darüber, dass knapp 85 Prozent der Befragten einen sehr guten bis guten Gesamteindruck zum Ausdruck brachten. Sowohl das Veranstaltungskonzept, das vor allem auf den Austausch von Informationen innerhalb der Veranstaltung und zwischen den Teilnehmern abzielte, als auch die Veranstaltungsorganisation fanden hohe Zustimmung. Aufgrund der Attraktivität von parallel stattfindenden Angebote waren Wünsche nach mehr zeitlicher Streckung der Veranstaltung mehr als nachvollziehbar.

Große Zustimmung gab es bei der Frage nach der Fortführung des Landespräventionstages. Ca. 90 Prozent würden gern wieder teilnehmern bzw. die Teilnahme weiter empfehlen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich auch zu  künftigen Schwerpunktthemen. Mehr dazu erfahren Sie in der Evaluation des 1. Sächsischen Landespräventionstages.

     

1. Sächsischer Landespräventionstag am 27. & 28. Februar 2012 in der Stadthalle Chemnitz - Dokumentationen auf Webseite eingestellt

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Prof. Dr. Dr. Spitzer verknüpft neueste Ergebnisse der Hirnforschung mit relevanten Erkenntnissen zum Lernen – für eine gute Prävention
(© Foto Uhlich – Chemnitz)

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Staatsminister Markus Ulbig Erich Marks Prof. Dr. Rudolph (TU Chemnitz) Workshop Schule Podiumsdiskussion Eröffnungsplenum des Landespräventionstages 2012 Staatsministerin Christine Clauß Podiumsdiskussion

Am 27. und 28. Februar 2012 fand in der Stadthalle Chemnitz der 1. Sächsische Landespräventionstag (LPT) statt. Fast vierhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt, sich in Projektspots und Workshops oder der begleitenden Ausstellung über beispielhafte Präventionsprojekte zu informieren. Die Referenten im Plenum konnten mit ihren Themen eindrucksvolle Akzente setzen und bei den Besucherinnen und Besuchern bleibende Eindrücke hinterlassen. Unter www.praeventionstag-sachsen.de sind bereits erste ausführliche Dateien zur Dokumentation der Konferenz eingestellt.    

Auf dieser Seite werden ab Juni 2011 Einträge eingestellt, die vorher auf der Startseite oder anderen Menüpunkten sichtbar waren und wegen Terminabläufen oder Inaktualität dort entfernt wurden.   

Initiative "Ich-kann-was!" fördert Kompetenzerwerb für Schüler zwischen 9 und 14 Jahren

Ab dem 1. März werden wieder engagierte Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland gesucht, die sich für den Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen zwischen neun und 14 Jahren stark machen. Insbesondere Projekte, die sich an junge Menschen aus einem sozial schwierigen Umfeld richten, können sich für eine Unterstützung ihrer Arbeit durch die „Ich kann was!“-Initiative bewerben.

Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.initiative-ich-kann-was.de/.

 

Projektförderung zum interreligiösen Dialog

Die Bundesregierung unterstützt Initiativen zum besseren Verständnis zwischen den Religionen in Deutschland. Dazu fördert das Bundesministerium des Innern Projekte zum interreligiösen Dialog, insbesondere mit Muslimen. Hierbei handelt es sich um Projekte, die zumeist von christlichen und muslimischen Trägern durchgeführt werden und sich an Multiplikatoren aus den Bereichen Religion, Gesellschaft und Politik richten. Auch wissenschaftliche Maßnahmen wie Kolloquien, internationale Symposien oder Forschungsprojekte können gefördert werden, wenn sie Erkenntnisse im Sinne des interreligiösen Dialogs hervorbringen und über die Veröffentlichung ihrer Ergebnisse für Nachhaltigkeit gesorgt wird. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_1864652/SubSites/DIK/DE/ProjekteFoerderung/Projektfoerderung/projektfoerderung-node.html?__nnn=true

 

Deutscher Fußballbund vergibt Julius-Hirsch-Preis

Bereits zum siebten Mal vergibt der Deutsche Fußballbund (DFB) den Julius-Hirsch-Preis. Julius Hirsch war Mitglied der deutschen Fußballnationalmannschaft - und er war Jude. Wie viele andere bedeutende jüdische Spieler, Trainer und Funktionäre prägte er den deutschen Fußball maßgeblich, bis sie im April 1933 den DFB verlassen mussten und der Verfolgung durch die Nazis ausgeliefert wurden.

Der DFB fordert mit dem mit 20.000 Euro dotierten Preis seine Mitgliedsverbände und Vereine auf, sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung auf dem Fußballplatz und anderswo zu positionieren. Mehr zur Bewerbung erfahren Sie unter http://www.dfb.de/index.php?id=501067

Sächsischer Bürgerpreis wird ausgelobt

Logos Stiftung Frauenkirche Dresden, Kulturstiftung Dresdner Bank Dresden u. Freistaat Sachsen

Logos Veranstalter
(© SMI)

Der Sächsische Bürgerpreis wird am 20. Oktober 2011 erstmals verliehen. Er soll Menschen und ihr Eintreten für eine demokratische Gesellschaft in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken und sie für ihre hervorragende und beispielgebende Arbeit auszeichnen. Der Sächsische Bürgerpreis wird gemeinsam von der Stiftung Frauenkirche Dresden, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und dem Freistaat Sachsen verliehen. In den beiden Kategorien gesellschaftlich-soziales und kulturell-geistliches Engagement wird je ein Preis in Höhe von 5000 Euro ausgelobt.

Mit dem Preis sollen Vereine, Initiativen, Institutionen und Einzelpersonen ausgezeichnet werden, die durch ihr soziales, kulturelles, wissenschaftliches oder geistliches Engagement einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die demokratische Kultur in Sachsen, in den Gemeinden und Regionen geleistet haben.

Näheres dazu erfahren Sie hier

Terminankündigung für Fachtagung zum Alkoholmissbrauch

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol führt die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. am 25. Mai 2011 im Deutschen Hygienemuseum in Dresden eine Fachtagung durch. Eingeladen werden Akteure im Gesundheitssystem, in Verwaltungen, Behörden, Institutionen und Parteien aus Sachsen-Anhalt, Thürigen und Sachsen, die Ansätze und Erfahrungen zur Reduzierung alkoholbezogener Probleme austauschen wollen. Nähere Informationen und den Programmflyer erhalten Sie hier

Regionalkonferenz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit sehr guter Resonanz

Teilnehmer im Plenum

Blick ins Plenum
(© LPR)

Am 29. Juni 2011 fand im Beruflichen Schulzentrum für Technik Pirna die gemeinsame Regionalkonferenz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit dem Landespräventionsrat statt. Im Fokus der Veranstaltung stand die Vermittlung von Lebenskompetenzen an Kinder und Jugendliche. Besondere Herausforderungen im Leben von Kindern und Jugendlichen stellen Übergänge dar – vom Kindergarten in die Schule, von der Schule in die Berufsausbildung und in das Arbeitsleben. Übergänge bilden die Schnittstellen zwischen einer bekannten und einer ungewissen zukünftigen Lebensphase. Sie verbinden soziale mit persönlichen Erwartungen, institutionelle mit individuellen Potenzialen und Risiken. 

Mehr zur Veranstaltung finden Sie u. a. hier:

Regionalkonferenz in Chemnitz

Vortrag von Prof. Dr. Kopp, TU Chemnitz

Prof. Dr. Kopp, TU Chemnitz
(© LPR)

Unter dem Motto "MIT SICHERHEIT ALT WERDEN" fand am 7. Juli 2011 im Bürgerhaus am Wall die gemeinsame Regionalkonferenz der Stadt Chemnitz mit dem Landespräventionsrat statt. Neben soziologischen Analysen zum Sicherheitsgefühl bei Seniorinnen und Senioren und Darstellungen der aktuellen Situation ging es u. a. um praktikable Präventionsansätze für ältere Menschen, um Belastungen durch die Pflege von Angehörigen, aber auch um Gewalt in Partnerschaften - ein Thema, das häufig tabuisiert wird. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten und Chancen für die aktive Lebensgestaltung älterer Mitbürger im Ehrenamt  erörtert. Näheres zur Veranstaltung finden Sie hier.

Dynamo Dresden startet soziales Projekt "Dynamo-Rad"

Initiatoren und Spieler mit

v.l.n.r.: Sven Oszczak, Denis Haun (Initiatoren), David Solga (Spieler SG Dynamo)
(© Dynamo Dresden)

Fußballfans können kreativ, sozial und engagiert sein. Über die gesamte Zweitligasaison 2011/2012 hinweg werden insgesamt 11 alte Drahtesel in ihre Einzelteile zerlegt, schwarz-gelb lackiert und von Dynamo-Spielern signiert. Danach sollen sie für einen wohltätigen Zweck unter www.dynamo-rad.de versteigert werden. Die Erlöse der Versteigerung werden Projekten oder Stiftungen, die sich für Weltoffenheit, Demokratie, Toleranz, ein respektvolles Miteinander oder einfach nur gemeinnnützige Interessen einsetzen, zu Gute kommen.  Mehr Informationen zur Idee erfahren Sie hier:

Interdisziplinärer Kongress für Kinderschutz und Frühe Hilfen

Am 31- August 2011 fand in der Dreikönigskirche in Dresden ein interdisziplinärer Kongress für Kinderschutz und frühe Hilfen statt. Näheres dazu erfahren Sie hier:

Verleihung des Sächsischen Bürgerpreises

Foto: Ministerpräsident Tillich mit Preisträgern und Stiftern

Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Preisträger Dr. Albrecht Götze vom Verein Projekt Meetingpoint Music Messiaen, Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß, Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Kulturstiftungsvorstand Ralf Suermann (v.li.)
(© momentphoto.de/Bonss)

Am 20. Oktober 2011 wurde der Sächsische Bürgerpreis erstmals verliehen. Mehr dazu finden Sie hier:    

Pilotprojekt zur Motorradsicherheit im Müglitztal

Motorrad- und Mopedfahrer haben ein deutlich höheres Risiko als Autofahrer, im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken. In einem Pilotprojekt an der S 178 im Müglitztal sollen Entschärfungen von Gefahrenstellen für Motorradfahrer umgesetzt werden. Mehr dazu erfahren Sie hier:  

Forum Starke Demokratie gegründet

Illustration

Logo: Demokratie braucht Schutz
(© LfV Sachsen)

Der sächsische Verfassungschutz erweitert seine Aufklärungs- und Informationsarbeit zum Extremismus. Am 1. November 2011 wurde das "Forum starke Demokratie" gegründet. Landespräventionsrat, Landeskriminalamt, die Landeszentrale für politische Bildung, der Sächsische Städte- und Gemeindetag e. V. und der Sächsische Landkreistag beraten das Landesamt für Verfassungschutz bei dieser anspruchsvollen Aufgabe. Mehr dazu erfahren Sie hier:     

Neue Geschäftsstelle des LPR Sachsen

Logo LPR Sachsen – Einer mit Allen!

(© LPR Sachsen)

Die Geschäftsstelle des Landespräventionsrates ist umgezogen: Ab sofort sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Wilhelm-Buck-Straße 4, 01097 Dresden, im Erdgeschoss erreichbar. 

Verkehrsklima in Deutschland

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) führte 2008 erstmals eine repräsentative Befragung zum Verkehrsklima in Deutschland durch. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass es in Deutschland gegenwärtig keine repräsentativen Daten zur wahrgenommenen Verkehrssicherheit und zum sicherheitsrelevanten Verkehrsverhalten der Bevölkerung gibt. Mit der Studie „Verkehrsklima in Deutschland 2010“ wird diese Lücke geschlossen. Sie verfolgt das Ziel, aktuelle Themen der Verkehrssicherheit darzustellen und sicherheitsrelevante Entwicklungen im Längsschnitt abzubilden. Näheres dazu erfahren Sie hier:

 

Geschäftstelle LPR im Ehrenamtseinsatz

die Geschäftsstelle LPR half einen Tag ehrenamtlich mit, den Schüler-Treff bald wieder öffnen zu können Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern


(© Gst. LPR)

die Geschäftsstelle LPR half einen Tag ehrenamtlich mit, den Schüler-Treff bald wieder öffnen zu können Spaß beim Einsatz Gst. LPR in Aktion das Tageswerk

Am 21. März wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LPR-Geschäftsstelle gemeinsam außerhalb der Arbeit beim Landespräventionsrat aktiv. Ehrenamtlich halfen sie, dass der Schüler-Treff an der 46. Mittelschule in Dresden bald wieder von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt werden kann. Die Räumlichkeiten, im Schuljahr 2005/2006 als Schülerbibliothek und "Offener Treff" entstanden, waren aufgrund Ressourcenmangels über Jahre geschlossen. Daher sind sie momentan in keinem ansprechenden Zustand. Die Schulsozialarbeiterin versucht, vor allem auch mit Hilfe Freiwilliger, den Treff so herzurichten, dass für die Kinder und Jugendlichen wieder eine Ort entsteht, an dem sie sich wohlfühlen und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können.

Für die Mittelschule ist Präventionsarbeit insgesamt kein Fremdwort – sie hat hält Programmangebote für alle Klassenstufen vor: http://www.sn.schule.de/~ms46dd/Sp4.htm.

Deutscher Fußballbund schreibt Ludwig-Hirsch-Preis aus

Plakataktion des Landespräventionsrates

Plakataktion des Landespräventionsrates Sachsen
(© LPR)

 

Seit 2005 schreibt der DFB den Julius Hirsch Preis aus, der sich für Demokratie und Menschenrechte und gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus einsetzt. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis wendet sich an Einzelpersonen, Vereine und Initiativen, die sich im, um oder durch den Fußball gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus einsetzen. Ein Vorschlags- und Bewerbungsformular, ausführliche Informationen zum Julius Hirsch Preis, u. a. filmische Portraits der bisherigen Sieger und der Preisverleihungen, finden Sie auf der Homepage des DFB:
http://www.dfb.de/index.php?id=501067
Bewerbungsschluss der diesjährigen Ausschreibung ist der 30. Juni 2012.

18. Deutscher Präventionstag am 22. und 23. April 2013 in Bielefeld zum Schwerpunktthema "Mehr Prävention - weniger Opfer!"

Frau Dr. Steffen beim Vortrag

Frau Dr. Steffen beim Vortrag zum Schwerpunktthema des 17. DPT
(© Deutscher Präventionstag - DPT)

Zum Abschluss des 17. Deuschen Präventionstages in München, an dem sich auch die Geschäftsstelle des Landespräventionsrates und das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen" mit einem eigenen Ausstellungsstand beteiligten, forderte der Deutsche Präventionstag die Politik nachdrücklich auf, an dem im Grundgesetz verankerten Sozialstaatsprinzip festzuhalten. Kriminalprävention könne und dürfe Sozialpolitik nicht ersetzen. Mehr dazu und zur Münchener Erklärung des 17. DPT erfahren Sie hier

Der 18. Deutsche Präventionstag findet am 22. und 23. April 2013 in Bielefeld statt.    

"Smileys" für mehr Sicherheit an Autobahnbaustellen

Smiley

Smileys für mehr Sicherheit
(© LPR)

Eine Beschilderung mit „Smileys“ an den sächsischen Autobahnbaustellen soll zukünftig die Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöhen und damit zur Unfallprävention beitragen. Verkehrsstaatssekretär Roland Werner wird das Pilotprojekt an der Baustelle A 13 Thiendorf offiziell starten. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein: Montag, 23. April 2012, 13.00 Uhr.

Treffpunkt: A 13, Berlin-Dresden, Anschlussstelle Thiendorf, km 132,8. Die Zufahrt aus Richtung Dresden kommend erfolgt über die A 13, über Anschlussstelle Ortrand in Richtung Dresden bis kurz vor AS Thiendorf.

Fortsetzung Landespräventionstag beschlossen

4. LPR-Plenum

4. LPR-Plenum
(© LPR)

Am 20. April 2012 fand die 4. Plenarsitzung des Landespräventionsrates (LPR) in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden statt. Im Mittelpunkt stand neben der Auswertung des 1. Sächsischen Landespräventionstages die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zum Themenfeld 'Prävention und neue Medien'.

Der 1. Landespräventionstag im Februar diesen Jahres in Chemnitz war ein großer Erfolg. Das Plenum des LPR beschloss daher nach Vorstellung der Evaluationsergebnisse bei seiner Sitzung die Fortführung im zweijährigen Rhythmus. Das Schwerpunktthema für den Kongress wird im Laufe des Jahres 2013 festgelegt.

Mehr dazu finden Sie unter www.praeventionstag-sachsen.de .

Projektwettbewerb gegen Radikalisierung junger Menschen

Logo Initiative Sicherheitspartnerschaft

Logo Initiative Sicherheitspartnerschaft
(© BMI)

Noch bis zum 30. Juni 2012 können beim Bundesministerium des Innern Bewerbungen für den Projektwettbewerb der Inititative Sicherheitspartnerschaft abgegeben werden. Gesucht werden überzeugende neue Ideen, Konzepte oder bereits initiierte Projekte zur Deradikalisierung Jugendlicher und junger Menschen, die gleichzeitig die lokale Zusammenarbeit von Muslimen und Sicherheitsbehörden fördern. 2012 und 2013 werden jeweils Preisgelder in Höhe von insgesamt 45.000 Euro ausgereicht. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche

Das BMBF will außerschulische Bildungsmaßnahmen, insbesondere auf dem Gebiet der kulturellen Bildung, fördern und so bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen. Ein weiteres Ziel der Förderung ist die Entwicklung tragfähiger Netzwerke, in denen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ergänzend zur Arbeit der Schulen Verantwortung für die Bildung der jungen Generation übernehmen. Damit will das BMBF einen weiteren wirksamen Beitrag dazu leisten, dass der in Deutschland ausgeprägte Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg abgeschwächt wird. Mehr dazu erfahren Sie hier:   

Erfolgsgeschichten - Jugendwettbewerb der Deutschen Islamkonferenz gestartet

Bundesinnenminister Friedrich im Gespräch mit Tagungsteilnehmern

Bundesinnenminister Friedrich im Gespräch
(© BMI)

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich startete den Jugendwettbewerb der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Mit dem Wettbewerb soll die pauschale Diskussion über „Die Muslime“ oder „den Islam“ aufgebrochen werden. Unter dem Titel „Erfolgsgeschichten“ sind Jugendliche im Alter zwischen 14 und 26 Jahren aufgerufen, Menschen muslimischen Glaubens mit spannendenden Lebenswegen und Karrieren zu porträtieren. Der Wettbewerb bietet Jugendlichen die Gelegenheit, ihre kreative Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen, sich Gehör zu verschaffen und damit einen wertvollen Beitrag zur Integrationspolitik zu leisten. Einsendeschluss ist der 31. August 2012.
Die Gewinner werden von einer Expertenjury ausgewählt. Neben den Preisgeldern erhalten die Sieger die Möglichkeit, ein Praktikum in einer Redaktion (Print, Online oder TV) zu absolvieren. Die besten Beiträge werden auf der Website der DIK veröffentlicht. Die Zusammensetzung der Jury und weitere Informationen finden Sie hier:

Fotowettbewerb zum Thema "Europäer: Sinti und Roma"

Die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft (EVZ) hat einen Fotowettbewerb zum Thema „Europäer: Sinti und Roma“ ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbs ist es, Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma und das an ihnen begangene Unrecht sichtbar zu machen. Gesucht werden Fotos, die besonders eindrücklich und einfühlsam zwischenmenschliche Begegnungen, Gesten des Respekts, der Empathie und der Versöhnung dokumentieren. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2012.
Die Ausschreibung, Formulare und ein Leitfaden zum Fotografieren können Sie hier nachlesen

Medienpreis mit 30.000 Euro zur Migration, Integration und Bildung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) schreibt zum dritten Mal den KAUSA Medienpreis aus. Das Motto lautet: “Macht sie sichtbar! Bildungswege von Migrantinnen und Migranten”. Der Wettbewerb richtet sich an junge Journalisten bis 35 Jahre, die zu einer gründlich recherchierten und nuancierten Berichterstattung im Bereich Migration, Integration und Bildung beitragen. Mehr dazu gibt es hier:

14. Verkehrssicherheitstag am 26. August 2012 auf dem Sachsenring

Kinder spielen beim Verkehrssicherheitstag

Viele Angebote für die Jüngsten zum Verkehrssicherheitstag
(© Fahrsicherheitszentrum Sachsenring)

Am 26. August 2012 von 10 bis 18 Uhr findet der Verkehrssicherheitstag auf dem Sachsenring statt. Der Eintritt ist wie immer FREI! Auf dem Programm stehen unter anderem Rundfahrten auf der Grand-Prix-Strecke mit dem Verkehrsverbund Mittelsachsen, kostenlose Benutzung der Fahrtrainingspisten mit bereitgestellten Autos, Stunts und Action auf der Start-Zielgeraden, Gewinnspiele, Livemusik und vieles mehr!

Sie erwartet somit ein abwechslungsreiches, interessantes und spannendes Programm. Mit Blick auf den Beginn des neuen Schuljahres gilt der besondere Fokus der Veranstalter und Aussteller des Verkehrssicherheitstages dem Thema „Sicherer Schulweg“. Kinder sind besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer, die oft die Gefahren des Straßenverkehrs nicht richtig einschätzen können. Die Verkehrssicherheitsarbeit für und mit Kindern bleibt daher eine wichtige und unerlässliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Dank gilt vorab den Mitgliedern des Lenkungsausschusses Verkehrssicherheit in Sachsen und allen Beteiligten, Helfern und Akteuren, die sich für das Gelingen der Veranstaltung eingesetzt haben.

GENAUERE DETAILS ZUM PROGRAMM FINDEN SIE: HIER.

Landstraßensicherheit ...

Ansicht aus dem Magazin

Dieser Beitrag mit freundlicher Genehmigung des Fachmagazins "mobil und sicher"
(© Verkehrswachtmagazin "mobil und sicher")

... PDF-Download des gesamten Artikels.

Abschlussbericht des EU-Projektes "Kriminalprävention im Städtebau"

Das Landeskriminalamt Niedersachsen koordiniert seit dem 01. Juli 2009 das EU-Projekt "Planning urban Security – PluS". Das Forschungsvorhaben basiert auf dem Ansatz der Kriminalprävention im Städtebau, einem komplexen Konzept der Wechselwirkungen. Innerhalb des Projektes soll der Zusammenhang zwischen kriminalpräventiven Maßnahmen und Städtebau in den vier Projektländern Deutschland, Großbritannien, Österreich und Polen analysiert und dargestellt werden.

"PluS" baut auf der Erkenntnis auf, dass sich soziale Unordnung z.B. auf Grund von Armut, Arbeitslosigkeit, Desintegration und Delinquenz aus mehreren Gründen häufig in benachteiligten Stadtteilen ballt. Die Folge ist nicht selten, dass benachteiligte Orte dazu führen, dass sie für die Bewohner und Bewohnerinnen zu benachteiligenden Orten werden können. Das Forschungsvorhaben "PluS" will dazu beitragen, Wohnquartiere sicherer und damit lebenswerter zu gestalten, um u.a. auch einer Stigmatisierung entgegen zu wirken. Durch das Zusammenspiel von planerischem und polizeilichem Knowhow unter Beteiligung der Akteure und Akteurinnen vor Ort kann eine Beeinflussung der gebauten Umwelt und des Wohnumfeldes im Hinblick auf die Tatgelegenheitsstruktur und auf die vermittelte Lebensqualität eine erhebliche kriminalpräventive Wirkung haben. Den Abschlussbericht und weitere Informationen finden Sie hier:
 

Europäischer Präventionspreis 2012

Bei der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) und dem Bundesministerium des Innern (BMI) können bis zum 21.10.2012 Best-Practice-Projekte für den Europäischen Präventionspreis 2012 vorgeschlagen werden.

Der diesjährige Preis steht unter dem Thema "bürgernahe Polizeiarbeit" und wird im Rahmen der Konferenz des Europäischen Netzwerkes für Kriminalprävention (EUCPN)  am 4. Dezember 2012 in Nikosia verliehen. Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2012

Zum 12. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in diesem Jahr den Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Den Gewinnern winken Geldpreise im Wert von bis zu 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Das BfDT will damit zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung unterstützen. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier. Der Einsendeschluss für die kompletten Unerlagen ist der 28. September 2012. 

 

    Vergabe Deutscher Förderpreis Kriminalprävention 2012

    Der von der Stiftung Kriminalprävention seit 2003 jährlich ausgelobte Deutsche Förderpreis Kriminalprävention (Städtepreis) geht in diesem Jahr an die Stadt Hildesheim und den dortigen kommunalen Präventionsrat. Die Preisverleihung findet am 05. Oktober 2012 in der Halle 39 in Hildesheim statt. Der Städtepreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

    Der Förderpreis soll Akteure der Kriminalprävention nachhaltig motivieren, Projekte systematisiert zu entwickeln, zu begleiten und auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen - in der Folge Vergleichbarkeit zu schaffen und somit Modellcharakter zu entwickeln. Hier geht es zum Hildesheimer Präventionsrat

     

    (Jugend)-Ideen für die Zukunft in Sachsen?

    Flyerfront: Jugend gestaltet Sachsen

    Flyerfront
    (© SMK)

    Am 6. und 7. Oktober 2012 findet im Labortheater der Hochschule für Bildende Künste in Dresden das "ConFestival" statt. Eine lebhafte Mischung aus Festival und Konferenz, Diskussion und Party, Austausch und Musik – einfach jede Menge open space für 200  Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Bildungsministerin Brunhild Kurth sowie Jugendministerin Christine Clauß sowie weitere Partner aus ganz Sachsen werden persönlich anwesend sein.

    Das ConFestival richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren. Gemeinsam soll dort der zentralen Fragestellung nachgegangen werden: Was ist für Dich ein lebens-, liebens- und bleibenswertes Sachsen? Du hast die Möglichkeit in den Bereichen Schule und Ausbildung, Gesellschaft, Mitwirkung und Engagement und Kultur, Familie, Freunde und Freizeit deine Vorstellungen zu diskutieren und so deine Zukunftswünsche einzubringen. Näheres dazu unter diesem Link:

     

    Filmwettbewerb zur Verkehrssicherheit

    Plakat zur Kampagne

    Plakat zur Kampagne
    (© youtube)

    Die Verkehrssicherheitskampagne "Runter vom Gas" des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates ruft zu einem Filmwettbewerb im Internet auf. Junge Menschen können unter dem Motto: „Warum ist dein Leben schön?“ zeigen, warum sie ihr Leben im Straßenverkehr nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

    Die prominente Unterstützerin des Wettbewerbs, TV-Moderatorin Johanna Klum, zeigt unter folgendem Link, wie so ein Film aussehen kann.

    Die Einreichung erfolgt ab dem 6. September 2012 über den „Runter vom Gas“-YouTube Channel. Die YouTube-Nutzer und eine Fachjury entscheiden, wer die deutschlandweite Ausstrahlung seines Films im Vorprogramm der Kinokette CineStar gewinnt. Außerdem gibt es Preise von Canon und ein BBF Bike.

    Mehr zur Kampagne erfahren Sie hier:  

     

    Innenminister besucht Schülerkonzert der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie in der Synagoge

    Dirigent Michael Hurshell und Staatsminister Ulbig

    Dirigent Michael Hurshell und Staatsminister Ulbig
    (© SMI)

    Mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands umzugehen und der Opfer zu gedenken, ist auf unterschiedlichste Weise möglich. Die Neue Jüdische Kammerphilharmonie nutzt dafür die Musik. In ihren Konzerten führen sie die Werke jüdischer Komponisten auf, die von den Nazis verfemt, verfolgt und ermordet wurden.

    Im September und Oktober spielt das Ensemble in der Neuen Synagoge in Dresden eine Serie von vier Schülerkonzerten. Die Konzertreihe soll ein Beitrag zu nachhaltiger Geschichtsbildung sein und wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen – Für Demokratie und Toleranz“ unterstützt. Jeweils im Anschluss an das Konzert haben die Schüler in einer Diskussionsrunde Gelegenheit, über die Zeit des Nationalsozialismus und den Umgang mit diesem Teil der Geschichte, aber auch dem Judentum und Fragen zu den aufgeführten Komponisten ins Gespräch zu kommen.

    Innenminister Markus Ulbig, gleichzeitig Vorsitzender des Landespräventionsrates Sachsen, nahm am 10. September in der Dresdner Synagoge am Auftaktkonzert teil.

    Innenminister Ulbig: „Musik erreicht die Menschen auch ohne Worte. Sie kann Botschaften auf eigene und besondere Art vermitteln. Die Konzertreihe ist gleichzeitig eine Würdigung und sie sensibilisiert Schüler für die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen.“

    2007 wurde die Neue Jüdische Kammerphilharmonie gegründet. Die Mitglieder sind Absolventen der Dresdner Hochschule für Musik Carl-Maria-von-Weber oder spielen bereits in renommierten Orchestern.

    Tagesseminar "Qualitätssicherung und Selbstevaluation"

    Seminar mit Dr. Strobl (proVal)

    Seminar mit Dr. Strobl (proVal)
    (© LPR)

    U. a. in Vorbereitung der aktuellen Evaluation des Landesprogramms "Weltoffenes Sachsen" (WOS), aber auch für alle anderen Interessierten, weisen wir auf folgende Weiterbildung zum Thema Selbstevaluation und Qualitätssicherung hin:

    Das Tagesseminar richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Es soll den Teilnehmenden Werkzeuge vermitteln, mit denen sie ihre Projektplanung und damit die Qualität ihrer Projekte verbessern können.

    Dazu werden zunächst Verfahren zur Qualitätssicherung und Selbstevaluation vorgestellt, bevor die Teilnehmenden anhand eigener Projekte lernen, wirkungszentrierte Ziele zu formulieren, Indikatoren festzulegen und so die Wirkung(en) des Projektes zu messbar zu machen.

    Weiterhin widmet sich das Tagesseminar möglichen Erhebungsmethoden zur Messung der Zielerreichung.

    • Referent: PD Dr. Rainer Strobl, proVal – Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation (Hannover)
    • Termin: 28. September 2012, 10-17 Uhr
    • Ort: Pirna, Stadthaus 1 – Mehrzweckraum 001 im EG
    • Teilnehmergebühr: 25,00 €

    Anmeldung / Ansprechpartner:

    Tom Waurig

    Projektkoordinator Aktion Zivilcourage e. V.

    E-Mail: t.waurig@aktion-zivilcourage.de

    Telefon: 03501 / 460 880

    Alle weiteren Informationen unter www.aktion-zivilcourage.de/.427d7505/

    International vergleichende Studie zu Kinderschutzsystemen

    Kleinkind mit »Schutzhelm«

    Kleinkind mit "Schutzhelm"
    (© crboe)

    Der Schweizerische Fonds für Kinderschutzprojekte hat am 06.09.2012 die Ergebnisse einer international angelegten Studie veröffentlicht, die Kindesschutzsysteme aus fünf Ländern (Australien, Deutschland, Finnland, Schweden und Vereinigtes Königreich) vergleicht. Ziel der Studie war es, den aktuellen Stand der Bereitstellung von wirksamen Kindesschutzsystemen in verschiedenen Ländern zu analysieren, gute Praxis auf internationaler Ebene zu vergleichen und hinsichtlich der Anwendung in der Schweiz zu untersuchen. Mehr dazu finden Sie hier oder bei den DPT-News in der rechten Marginalspalte.

     

    Bundeslagebild "Cybercrime 2011" veröffentlicht

    Die durch Internetkriminalität verursachten Schäden sind erneut gestiegen. Trotz insgesamt stagnierender Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie der Diebstahl digitaler Identitäten stark zu, zum Beispiel das Phishing. Das zeigen das Lagebild "Cybercrime 2011" des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM, die am 17.09.2012 vorgestellt wurden.

    Um das unbefriedigende Anzeigeverhalten von Wirtschaftsunternehmen zu verbessern, haben die Polizeibehörden der Länder und das BKA "Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft in Fällen von Cybercrime" erarbeitet. Die Studie "IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2012" der Initiative "Deutschland sicher im Netz" (DsiN) steht ebenfalls als Download zur Verfügung.

    Das Bundesprogramm "Zusammenhat durch Teilhabe" fördert Projekte zur Mitarbeiterqualifizierung

    Logo Bundesprogramm

    Logo Bundesprogramm "Zusammenhalt durch Teilhabe"
    (© BMI)

    Das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ fördert Projekte zur Qualifizierung von Mitarbeiter/-innen der Vereine und Verbände, um die vereinsinternen Strukturen demokratischer zu gestalten und mehr Möglichkeiten für interne Beratung, Konfliktbearbeitung und Beteiligung zu schaffen.

    Die beantragten Vorhaben müssen die folgenden drei Projektbestandteile beinhalten:

    • Ausbildung von verbandsinternen Berater/-innen zu den Themen: Konfliktbearbeitung, Sensibilisierung und Bearbeitung von diskriminierenden und undemokratischen Verhalten sowie weitere bedarfsspezifische Themen des Antragstellers
    • Erarbeitung von spezifischen Kriterien (z.B. hinsichtlich Beratungszielen, Dokumentation der Beratungen, interne Kommunikation) zur Weiterentwicklung und qualitativen Unterstützung der Beratungsarbeit
    • Verbesserung von Beteiligungsstrukturen und Erprobung neuer Partizipationsformen innerhalb der Verbandsarbeit.

    Mehr dazu erfahren Sie hier:

    Größte deutsche Kampagne zur Alkoholprävention zieht erste Bilanz

    Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben am 17.09.2012 eine erste positive Bilanz zu der vor drei Jahren gestarteten Kampagne zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen „Alkohol? Kenn dein Limit.“ gezogen.  So zeigen aktuelle Studienergebnisse der BZgA, dass der Anteil der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren, die mindestens einmal im Monat Rauschtrinken praktizieren, auf 15,2 Prozent gesunken ist. Ein Jahr vor Beginn der Kampagne lag die Zahl noch bei 20,4 Prozent, im Jahr 2004 sogar bei 22,6 Prozent.

    Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier:

     

    Auszeichnung für Prof. Udo Rudolph für die "Huckepack-Kinderförderung"

    Foto Prof. Dr. Udo Rudolph

    Prof. Dr. Udo Rudolph
    (© LPT)

    Professor Dr. Udo Rudolph - vielen Präventionsfachleuten bekannt durch seine Mitwirkung am 1. Sächsischen Landespräventionstag und an mehreren Regionalkonferenzen in Sachsen - wird am 19. November 2012 von der Stiftung Ravensburger Verlag mit dem Leuchtturmpreis "für vorbildliches Engagement im Sektor familiäre, institutionelle oder ehrenamtliche Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen" ausgezeichnet. Prof. Rudolph engagiert sich an der Technischen Universität Chemnitz im Rahmen des von ihm und seinem Team gegründeten Vereins "Huckepack Kinderförderung" beispielhaft und erfolgreich für die Prävention aggressiven Verhaltens und für die frühzeitige Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen bei auffälligen Kindern im Vorschulalter. Näheres zum Ansatz und Wirkprinzip der Huckepack-Kinderförderung erhalten Sie hier:

    Prävention des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Dunkelfeld

    Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet ein an allen Standorten kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen. Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um sexuelle Übergriffe durch direkten körperlichen Kontakt oder indirekt durch den Konsum oder die Herstellung von Missbrauchsabbildungen im Internet (sogenannte Kinderpornografie) zu verhindern.

    Das Projekt startete im Jahre 2005 in Berlin. Mittlerweile gibt es Standorte in Kiel, Hamburg, Hannover, Leipzig und Regensburg. Weitere Anlaufstellen sind geplant. Alle Standorte haben sich zu einem Präventionsnetzwerk mit gemeinsamen Qualitätsstandards zusammengeschlossen. Ziel ist es, ein bundesweites, flächendeckendes therapeutisches Angebot zu etablieren. Mehr dazu erfahren Sie hier

     

    Bund fördert den weiteren Ausbau Früher Hilfen im Freistaat Sachsen

    Bild Frau mit Kleinkind

    Aus: Bundesinitiative Frühe Hilfen
    (© BMFSFJ)

    Mit der Zuweisung von 870.000 EUR aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen für das Jahr 2012 kann in Sachsen mit der Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Unterstützung von werdenden Eltern und Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren begonnen werden. Dies ist ein weiterer Beitrag zur Förderung der körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung von Kindern und zum Schutz des Kindeswohls.

    Von dem Geld können der Einsatz von Familienhebammen, der Ausbau und die Weiterentwicklung der in den Landkreisen und kreisfreien Städten bereits bestehenden Netzwerke für Kinderschutz und Frühe Hilfen, Ehrenamtsstrukturen sowie weitere Maßnahmen Früher Hilfen gefördert werden. Bis zum Ende der Bundesinitiative werden voraussichtlich insgesamt rund 8,5 Millionen Euro nach Sachsen fließen. Der Großteil der Mittel wird den Kommunen zur Verfügung gestellt.

    Mehr dazu erfahren Sie hier:

     

    Plakat "Mit manchen Leuten kannst du einfach nicht gewinnen" wieder verfügbar

    Plakat mit Fußballschuhen und Springerstiefeln; Bildunterschrift: Mit manchen Leuten kannst du einfach nicht gewinnen!

    Aus der Plakataktion des Landespräventionsrates
    (© LPR)

    Das Aktionsplakat im Format A1 gegen die Unterwanderung von Sportvereinen durch Extremisten ist ab sofort wieder verfügbar und kann bei der Geschäftsstelle des Landespräventionsrates bestellt werden.   

    Ausstellungstour "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" startet in Pirna

    Blick in die Ausstellung im Deutschen Bundestag

    Ausstellung im Deutschen Bundestag
    (© Anne Frank Zentrum Berlin)

    Am 19. Januar 2012 wurde im Deutschen Bundestag die neue Anne Frank-Ausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" eröffnet. Die Ausstellung verbindet den Rückblick in die Zeit des NS-Regimes mit der Gegenwart durch Fragen zur Identität, Gruppenzugehörigkeit und Diskriminierungserfahrungen, aber auch zum Erwachsenwerden, die schon Anne Frank bewegten. Zu einem besonderen Erlebnis wird der Ausstellungsbesuch durch das Konzept der "Peer-Education" durch ausgebildete gleichaltrige Ausstellungsbegleiter. Der Besuch ist kostenlos.

    Das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" unterstützt die Tour im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Näheres zur Ausstellungskonzeption erfahren Sie hier.  

    Seit dem 9. November tourt die Ausstellung nun auch durch Sachsen.  Start war in der Stadtbibliothek Pirna. Dort sahen fast viertausend Besucherinnen und Besucher die Präsentation.  Insgesamt 5 weitere Orte in ganz Sachsen werden 2013 folgen. Bereits fest terminiert sind Ausstellungen im Bereich Zittau in der Zeit vom 10. Juni bis 12. Juli 2013 sowie im Erzgebirgskreis vom 6. Mai bis 3. Juni 2013. Die genauen Örtlichkeiten werden demnächst hier veröffentlicht.  
     

    Neue Ausgabe von "forum kriminalprävention"

    Titelblatt Ausgabe 4/2012

    Forum Kriminalprävention
    (© Bildrechte)

    Die neue Ausgabe der Zeitschrift "forum kriminalprävention" widmet sich insbesondere der Phänomenologie und Prävention des Rechtsextremismus. Hier kommen Sie direkt zur Online-Ausgabe.   

    Prävention von Kriminalität und Gewalt gegenüber alten und pflegebedürftigen Menschen

    Die Deutsche Hochschule für Polizei (DHPol) hat im Dezember 2012 den Abschlussbericht des Forschungsprojektes "Sicher leben im Alter - Ein Aktionsprogramm zur Prävention von Kriminalität und Gewalt gegenüber alten und pflegebedürftigen Menschen (SiliA)" sowie zu einem Folgeprojekt "Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter (SiPo)" veröffentlicht.

    Förderrichtlinie "Zivile Sicherheit - Schutz vor Wirtschaftskriminalität" veröffentlicht

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 20.12.2012 die Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Schutz vor Wirtschaftskriminalität“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit (2012-2017)“ veröffentlicht. Die Förderrichtlinie "Zivile Sicherheit - Schutz vor Wirtschaftskriminalität" soll einen Beitrag dazu leisten, Wirtschaftskriminalität mit ­präventiven Maßnahmen wie der Analyse zukünftiger Bedrohungsentwicklungen und der Risikobewertung sowie ­konsekutive Maßnahmen wie der Erhellung des Dunkelfeldes oder die Erforschung neuer Technologien zur Deliktaufklärung einzudämmen.

    Anträge können bis zum 15.03.2013 erfolgen. Ausführliche Hintergrundinformationen und  Antragsvordrucke finden sich auf der Webseite des BMBF.

    Kampagne gegen sexuellen Missbrauch startete am 10. Janur 2013

    Logo Kampagne

    Logo Kampagne
    (© Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sex. Missbrauchs )

    Auf Initiative des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, startete am 10.01.2013 die Kampagne zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt: „Kein Raum für Missbrauch“.

    Ziel der neuen Kampagne ist es, durch die deutschlandweite Verbreitung der Kampagnenbotschaft „Kein Raum für Missbrauch“ und eine breite Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Bildung eines Verantwortungsbewusstseins zur Thematik in der Öffentlichkeit beizutragen. Besonders Eltern, Fachkräfte und Personen, die regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt sind, sollen besser über das Thema informiert und dazu ermutigt werden, sich für die Umsetzung von Schutzkonzepten in Einrichtungen einzusetzen. Diese Schutzkonzepte umfassen konkrete Maßnahmen (z.B. einen Verhaltenskodex, Risikoanalysen, Fortbildungen für Fachkräfte oder einen Notfallplan bei Verdachtsfällen). Weitere Informationen finden sich auf der neu eingerichteten Internetseite www.kein-raum-fuer-missbrauch.de.

    Ausstellungsplakat, Mann mit Kapuze und Foto

    Ausstellungsplakat
    (© Militärhistorisches Museum Dresden)

    Am 1. Februar öffnet die Sonderausstellung „Rechtsextreme Gewalt in Deutschland 1990 - 2013“ im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr am Olbrichtplatz in Dresden ihre Pforten. Sie zeigt Fotografien des amerikanischen Fotografen Sean Gallup. Etwa 20 Portraits und Lebensläufe von Opfern rechter Gewalt, aktiven Neonazis und Aussteigern stehen im Zentrum der Ausstellung. Für das Projekt war der Fotograf mehr als 2 Jahre in Deutschland unterwegs.

    Mehr über das Konzept und Besuchsmöglichkeiten erfahren Sie hier:

    Zum Lernen ins Stadion

    Lernzentrum Denk-Anstoß

    Lernen und Spaß dabei? im Lernzentrum Dresden Mit dem Ende der Winterferien startete das Lernzentrum “Denk-Anstoß” in die Rückrunde.
    (© Fanprojekt Dresden)

    Robert Bosch Stiftung veranstaltet am 28. Februar Runden Tisch zum Thema „Zum Lernen ins Stadion – Fußball und gesellschaftliche Verantwortung“

    Wichtig ist nicht nur auf dem Platz. Der Fußball, und insbesondere auch der Profifußball, hat eine soziale Verantwortung. Vor diesem Hintergrund startete die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bundesligastiftung vor vier Jahren das Projekt „Lernort Stadion“. Inzwischen gibt es an zwölf Standorten in der Bundesrepublik so genannte Lernzentren in der Trägerschaft der jeweiligen Fanprojekte.

    Am 28. Februar und 1. März treffen sich diese in Dresden zum jährlichen Runden Tisch ...

    Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" freigeschaltet

    Themenbild Häusliche Gewalt

    (© LPR)

    Am 6. März 2013 wurde das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder freigeschaltet. Für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, besteht damit erstmals für ganz Deutschland ein dauerhaftes Angebot der Erstberatung, Information und Weitervermittlung an Anlaufstellen vor Ort. [weiterlesen]

    Informationsbroschüre "Hilfe bei häuslicher Gewalt" im Landkreis Leipzig

    Über Unterstützungsangebote im Landkreis Leipzig informiert die druckfrische Broschüre "Hilfe bei häuslicher Gewalt". Sie wurde durch den Arbeitskreis zur Bekämpfung häuslicher Gewalt in Zusammenarbeit mit Bewohnerinnen des Frauen- und Kinderschutzhauses geschrieben und kann über die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Leipzig bezogen werden (E-Mail: ines.mehner@lk-l.de Download ist sie hier verfügbar.    

    Veröffentlicht am 26. März 2013

    "Wir für Demokratie - Tag und Nacht der Toleranz" am 16. April 2013

    Unter dem Motto „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz“ setzt die Bundesregierung am 16. April 2013 ein deutliches Zeichen für Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt und gegen Rechtsextremismus.
    Durch das breite Engagement der Zivilgesellschaft bleibt unsere demokratische Gesellschaft stark und vielfältig. Nachstehend finden Sie weitere Informationen zu großen oder kleinen Aktionen in Sachsen. Allen Beteiligten danken wir  schon jetzt für Ihr Engagement!

    Elternratgeber für Computerspiele

    Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat am 05.04.2013 einen Elternratgeber für Computerspiele veröffentlicht. Darin werden zentrale Fragen und Problemstellungen aus dem Erziehungsalltag aufgegriffen und praktische Tipps und Ratschläge gegeben. Es geht unter anderem um den generellen Umgang mit Spielen, die Auswahl geeigneter Angebote sowie die Nutzungsdauer oder technische Maßnahmen. Der Elternratgeber entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Spielekultur und dem ComputerProjekt Köln e. V..

    April 2013 – Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) stellt Leitfaden zur Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen vor

    Ein hochkarätig besetzter Sachverständigenrat der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) hat einen "Leitfaden zur Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen" mit Impulsen für die Auswahl und  Durchführung von wirksamen Präventionsprogrammen erarbeitet, der am 17.04.2013 veröffentlicht wurde.

    März 2013 – Jahresbericht 2012 der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. (SLS e.V.)

    Die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. hat auf ihrer Homepage (www.slsev.de) den SLS-Suchtbericht für das Jahr 2012 und den SLS-Jahresbericht der Suchtkrankenhilfe in Sachsen veröffentlicht.

    SLS Suchtbericht in Sachsen

    SLS-Jahresbericht 2012 der Suchtkrankenhilfe in Sachsen

    Regionalkonferenz Nordsachsen mit großer Beteiligung durchgeführt

    Am 13. April 2011 fand im Heide Spa Hotel & Resort Bad Düben die Regionalkonferenz des Landkreises Nordsachsen zum Thema "Schutz des Kindeswohls bei häuslicher Gewalt" statt. Die Veranstaltung wurde durch den Landespräventionsrat im Freistaat Sachsen koordiniert und richtete sich insbesondere an Fachkräfte der Jugendhilfe, Kommunalverwaltungen, Schulen und Kindertagesstätten. Mit über 200 Teilnehmern war die Regionalkonferenz die bislang bestbesuchte Veranstaltung. Näheres dazu erfahren Sie hier:

    »wellcome-Teams« unterstützen Familien auf dem Weg in ein neues Leben als Familie

    Unter der Schirmherrschaft von Familienministerin Christine Clauß wurde am 04.03.2011 der neue Standort von »wellcome« in Leipzig eröffnet.

    Das Hilfsprojekt »wellcome« hilft deutschlandweit Familien, die sich mit der neuen Verantwortung für ein Kind allein nur schwer zurechtfinden können und an ihre Grenzen stoßen. Der Standort Leipzig ist bereits die zweite Eröffnung eines »wellcome-Teams« im Freistaat Sachsen. Mehr dazu erfahren Sie hier:

     

    Zusammenhalt durch Teilhabe - Beginn der 2. Antragsphase

    Bildwerbung

    Bildwerbung "Zusammenhalt durch Teilhabe"
    (© Bildrechte)

    Im Bundesprogramm 'Zusammenhalt durch Teilhabe' begann die zweite Antragsphase am 28. Februar; sie endet am 3. April 2011. In diesem Zeitraum stehen Ihnen aktualisierte Antragsformulare auf der Website  www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de zur Verfügung.

    Neue Mitwirkungsmoderatoren gesucht: Schüler machen Schüler für die Schule fit

    Am 4. März 2011 startet eine neue Ausbildungsrunde für Mitwirkungsmoderatoren. Schüler zwischen 13 und 19 Jahren erhalten an vier Wochenenden alle wichtigen Informationen darüber, wie sie sich mit ihren Ideen und Vorstellungen ins Schulleben einbringen können. Rhetorik, Gremienarbeit, Konfliktlösung und Schulrecht stehen ebenso auf dem Ausbildungsplan wie das Training sozialer Kompetenzen. Mehr dazu erfahren Sie hier:

    Workshop zum Projektmanagement im "Weltoffenen Sachsen"

    Vom 14.-15. Januar 2011 führte die Geschäftsstelle des Landespräventionsrates erstmals einen Workshop zum Projektmanagement im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ durch. Mehr zum Verlauf und den ausgehändigten Tagungsmaterialien erhalten Sie hier

    3. Plenarsitzung des Landespräventionsrates

    Foto 3. Plenumssitzung LPR Sachsen

    Blick ins Plenum
    (© LPR)

    Am 5. Januar 2011 fand im Sächsischen Innenministerium die 3. Plenarsitzung des Landespräventionsrates statt. Das Gremium, bestehend aus Vertretern der Staatsregierung, staatlichen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, Spitzen- und Dachverbänden, Freien Trägern, zivilgesellschaftlichen Stellen und kommunalen Interessenvertretungen widmete sich neben der Berichterstattung über die Tätigkeit des Landespräventionsrates vor allem mit aktuellen Vorhaben für das Jahr 2011 und darüber hinaus. Aufgabe des Landespräventionsrates ist die Vernetzung der vielen guten Präventionsprojekte und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Der Leitspruch „Einer mit allen“ soll zeigen, dass Präventionsarbeit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und all Menschen angeht.

    Es wurde vereinbart, dass künftig jährlich ein Sächsischer Landespräventionstag stattfinden soll. Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema Prävention und bürgerschaftliches Engagement in seinen vielfältigen Facetten stärker in der öffentlichen Wahrnehmung zu platzieren. Eines der wesentlichen Anliegen des Landespräventionsrates ist die bessere Vernetzung von verschiedenen Initiativen und Projekten. Der Landespräventionstag bietet ein Forum dafür und für den Austausch zwischen Präventionsträgern, Wissenschaftlern und Politikern.

    Innenminister und Vorsitzender des Landespräventionsrates Markus Ulbig: "Im Freistaat wird seit vielen Jahren engagierte und erfolgreiche Präventionsarbeit geleistet. Die vielen engagierten Menschen tragen ganz wesentlich dazu bei, unser Gemeinwesen lebenswerter und sicherer zu machen. Das geschieht auf vielen gesellschaftlichen Ebenen und in einer großen Breite. Der Landespräventionstag bietet auch die Gelegenheit, den Beteiligten Dank und Anerkennung auszusprechen."

    Weitere Informationen und Dokumente zur Plenarsitzung finden Sie hier

    Plakataktion gegen Unterwanderung des Sports durch extreme Gruppen

    Plakat:

    Plakat "Mit manchen Leute kannst du einfach nicht gewinnen!"
    (© LPR)

    In unseren Sportvereinen, im Breitensport und in den Fanszenen häuften sich in den letzten Jahren Unterwanderungsversuche durch fremdenfeindliche und extremistische Gruppen mit dem Ziel, vorrangig junge Menschen für ihre menschenverachtenden Ansichten zu gewinnen. Es ist wichtig, dass sich Vereine und die Zivilgesellschaft der veränderten Situation stellen, über Vorgehensweisen derartiger Akteure informiert sind und wissen, wie man diesen Versuchen selbstsicher entgegen treten kann. Die Stärkung eines breiten bürgerlichen Engagements für Vielfalt und Toleranz ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. 

    Der Landespräventionsrat unterstützt dies mit der Plakataktion "Mit manchen Leuten kannst du einfach nicht gewinnen!" Wenn Sie die Plakate beziehen und in Ihrer Schule, Ihrem Sportverein und an anderen geeigneten Orten platzieren wollen, können Sie hier Bezugsquellen nachlesen:

    Veröffentlicht am 20. August 2010

    Transferkonferenz der Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT" und "kompetent. für Demokratie" Sachsen - Thüringen

    Logo Bundesprogrammm

    Logo Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken"
    (© BMFSFJ)

    Im Rahmen der Bundesprogramme „VIELFALT TUT GUT.“ und „kompetent. für Demokratie“ ist seit 2007 ein breites Spektrum an Erfahrungen, Wissen, Ergebnissen und konkreten Projekten zur Demokratiestärkung entstanden. In Ergänzung zur bundesweiten Ergebniskonferenz vom 21. und 22. Oktober in Berlin wurden in den Regionen Transferkonferenzen mit dem Ziel durchgeführt, den Austausch innerhalb und zwischen den Ländern zu befördern. Die gemeinsame Veranstaltung für die Freistaaten Sachsen und Thüringen fand am 15. Oktober 2010 in der Stadthalle "Goldener Pflug" in Altenburg/Thüringen statt.

    Die Dokumentation der Transferkonferenz erhalten Sie hier:

    Im Vordergrund der Konferenz standen:

    • die Sammlung und Präsentation von Good Practice/ Erfolgsmodellen als Grundlage des Transfers in vergleichbare Strukturen,
    • das Zusammenbringen von erfahrenen Programmakteuren mit neuen, interessierten Trägern und Kommunen,
    • der Austausch langjähriger Erfahrungen der bestehenden Lokalen Aktionspläne mit neu beginnenden Lokalen Aktionsplänen,
    • die Vertiefung und der Aufbau von Vernetzung im Sinne gemeinsamer Planungen,
    • die Bekanntmachung der Programme, ihrer Voraussetzungen und Möglichkeiten ab 2011.

    Weitere Informationen über den Start der neuen Förderperiode des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" und den Beginn der Interessenbekundungsverfahren für die Durchführung von Lokalen Aktionsplänen und Modellprojekten erfahren Sie unter www.toleranz-fördern-kompetenz-stärken.de .

    Achtung: Veranstaltungsabsage für Workshop "Begriffsoffensive gegen Rechtsextremismus"

    Aufgrund einer Erkrankung des Referenten muss der für den 14. März 2014 in der Geschäftsstelle des Landespräventionsrates geplante Workshop "Begriffsoffensive gegen Rechtsextremismus" leider abgesagt werden. Der Veranstalter, die Deutsche Gesellschaft e. V., beabsichtigt, das Angebot im April 2014 nachholen zu können.  

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